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	<title>RC Modellbau Blog</title>
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		<title>Video: Rüdiger fliegt unredlich</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 11:30:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Lucky Stik]]></category>
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		<description><![CDATA[Hallo liebe RC Modellbau Freunde, da ist mir doch fast das Herz stehen geblieben. Nachdem ich meine geliebte Lucky Stik damals in meiner Werkstatt repariert habe und wir die ersten Flüge unternahmen, da habe ich Blut und Wasser geschwitzt. Als ich die Flugeigenschaften der Lucky Stik mit meiner Kamera filmen wollte habe ich Rüdiger kurzerhand [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo liebe RC Modellbau Freunde, da ist mir doch fast das Herz stehen geblieben. Nachdem ich meine geliebte Lucky Stik damals in meiner Werkstatt repariert habe und wir die ersten Flüge unternahmen, da habe ich Blut und Wasser geschwitzt. Als ich die Flugeigenschaften der Lucky Stik mit meiner Kamera filmen wollte habe ich Rüdiger kurzerhand fliegen lassen und das wäre fast ins Auge gegangen. Aber seht selbst.</p>
<p>
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</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
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		<title>Das richtige Flugmodell für den erfolgreichen Einstieg ins Hobby</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 16:23:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Für Anfänger]]></category>
		<category><![CDATA[Test & Tipps]]></category>
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		<category><![CDATA[RC Modellflugzeug]]></category>

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		<description><![CDATA[Gott zum Gruße, liebe Modellflieger und alle, die es werden möchten! Gerade von Letzteren, den Freunden, die unser schönes Hobby teilen wollen, werde ich häufig per E-Mail gefragt, mit welchem Modell man denn am besten beginnen soll. Lasst mich heute etwas darauf eingehen.
Auch wenn manche den Motorfliegern den Vorzug geben, bin ich doch der Meinung, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-2052" style="margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="Ich mit meinem Easyglider" src="http://www.rc-modellbau.de/wp-content/uploads/2010/08/klaus-segelflugzeug-easyglider-001.jpg" alt="Ich mit meinem Easyglider" width="261" height="305" />Gott zum Gruße, liebe Modellflieger und alle, die es werden möchten! Gerade von Letzteren, den Freunden, die unser schönes Hobby teilen wollen, werde ich häufig per E-Mail gefragt, mit welchem Modell man denn am besten beginnen soll. Lasst mich heute etwas darauf eingehen.</p>
<p>Auch wenn manche den Motorfliegern den Vorzug geben, bin ich doch der Meinung, dass das erste Modell ein Segelflugzeug mit Hilfsmotor sein soll, nein sein muss! Warum? Nun, das hat drei Gründe:</p>
<p><strong><br />
 1. Steuern lernen</strong><br />
 Weil die Flugzeit eines Seglers mit elektrischen Motor immer recht lang ist. Eine halbe Stunde am Stück ist so gut wie immer möglich &#8211; auch ohne Thermik. Das gibt dem Anfänger viel Zeit zum Üben. Und viel Flugzeit ist das A und O beim Erlernen des Steuerns.</p>
<p><strong>2. Mehr Reaktionszeit</strong><br />
 Ein Segelflugzeug für Beginner ist langsamer als die meisten Motormaschinen. Deshalb kann der ungeübte Pilot länger überlegen, bevor er steuert. Er bekommt mehr Reaktionszeit geschenkt.</p>
<p><strong>3. Exaktes Steuern trainieren</strong><br />
 Da ein Segelflugzeug mit ausgeschaltetem Motor ja nur von seiner Flughöhe zehrt und jeder unnötige Ruderausschlag Widerstand erzeugt und damit Flugzeit kostet, lernt der Einsteiger von Anfang an das saubere und exakte Steuern. Er &#8220;übersteuert&#8221; nicht, was bei Motormaschinen außer einer unruhigen Flugbewegung wenig Konsequenzen hat. Beim Segler spürt man das aber sofort an der Gleitzeit. Die Rückmeldung vom Auge über das Gehirn an die Hände am Sender wird wesentlich feinfühliger trainiert als bei den eher groben Motormaschinen.</p>
<p><strong>4. Intensive Beobachtung </strong><br />
 Und der vierte der drei guten Gründe für ein Segelflugzeug ist, dass wir mit einem Segler die Natur viel intensiver beobachten und erleben, wenn wir auf Thermikjagd gehen. Wo ist ein Bussard unterwegs? Sind das nicht Schwalben, die dort in der Thermik aufgewirbelte Insekten vernaschen? Wo sind Aufwinde?</p>
<p><strong>Was muss ein Anfängersegelflugzeug können? </strong><br />
 Nun, es muss ruhig und ausgeglichen fliegen und aus jeder Fluglage, mag sie noch so seltsam sein, von ganz alleine in eine normale horizontale Flugbahn zurückkehren. Das nennen wir &#8220;Eigenstabilität&#8221;. Stellt euch einfach vor, ihr habt euch dermaßen &#8220;verknüppelt&#8221; und falsch gesteuert (was am Anfang immer wieder vorkommt. Und nicht nur am Anfang&#8230;), dass ihr gar nicht mehr wisst, wie der Flieger denn in der Luft liegt, geschweige denn wie ihr ihn wieder beruhigen könnt. Beim einem anfängertauglichen Modell schaltet ihr einfach den Motor aus, lasst alle Knüppel los und wartet ein paar bange Sekunden. Genug Flughöhe vorausgesetzt, wird sich dann das Modell von ganz alleine wieder beruhigen und geradeaus weiter fliegen als wäre nichts geschehen.</p>
<p><strong>Robust sollte es sein</strong><br />
 Und ganz wichtig für ein erstes Segelflugmodell ist seine Robustheit. Glaubt mir, ihr werdet zu Anfang ganz sicher keine sauberen Landungen hinlegen. Ihr werdet häufig eher unsanft ankommen denn sanft aufsetzen. Auch mir altem Hasen passiert das immer mal wieder auch heute noch. Ein gutes Anfängermodell muss solch unsanfte Bodenberührungen mit links wegstecken ohne einen Schaden davon zu tragen. Denn ihr wollt und sollt mehr Fliegen als Reparieren. Früher, zu &#8220;meiner Zeit&#8221;, als die Modelle aus Holz waren, war diese Art von Robustheit nur im wahrsten Sinne des Wortes schwer zu erreichen. Stabile Modelle waren schwere Modelle waren schnelle Modelle waren keine Anfängermodelle. Da habt ihr es heute dank der Schaumstoffmodelle viel leichter. &#8220;Leicht&#8221; auch wieder wortwörtlich gemeint!</p>
<p>Ein gutes Anfängermodell hat auch eine recht ordentliche uns schon stattliche Größe. Dadurch fliegt es ruhiger und ist in großen Höhen noch gut zu erkennen. Große Flughöhen sind für den Anfang überlebensnotwendig, weil nur sie uns genug Zeit verschafft, um kritische Situation zu meistern. Die große Spannweite macht unser schönes Flugzeug auch unempfindlicher gegenüber dem Wind und seinen Böen. Faustregel: alles über 1,5 m ist in Ordnung.</p>
<p><strong>Was darf ein Anfängermodell nicht sein? </strong><br />
 Schnell darf es nicht sein, weil der Beginner seine Reaktionen noch nicht automatisiert hat. Er weiß zwar was zu tun ist, aber das Hirn braucht mangels Übung noch lange Zeit, um die richtigen Befehle an die Hände zu übermitteln. Diese Zeit ist für ein schnelles Flugzeug oft zu lang und schon macht es &#8220;plumps&#8221;.</p>
<p>Kritisch zu fliegen darf ein Anfängermodell auch nicht sein. Kritisch bedeutet hier, dass es zum Beispiel abkippt und trudelt, wenn man es zu langsam fliegt. Oder dass es sich eben nicht von selbst wieder aufrichtet, wenn es zum Beispiel im Sturzflug ist und wir die Hände vom Sender nehmen.</p>
<p><strong>Nicht zu leicht gebaut</strong><br />
 Es darf auch nicht zu leicht gebaut sein, dass es bei jeder unsanften Landung entzwei geht. Es darf aber auch nicht zu schwer sein, denn ein schweres Flugzeug hat mehr &#8220;Schwung&#8221; bei der ungewollten Bodenberührung und dieser Schwung macht auch häufig viel kaputt (siehe Newton &#8220;träge Masse&#8221;, wer im Physikunterricht aufgepasst hat).</p>
<p><strong>Nicht zu klein</strong><br />
 Klein darf das Modell auch nicht sein. Unter 1,50m Spannweite werden die Modelle oft &#8220;zappelig&#8221; und nervös. Dazu werden sie noch vom Wind gebeutelt, denn auch wenn unser Modell kleiner wird, der Wind wird es nicht und weht für alle vom kleinsten Modell bis zum Airbus A380 gleich. Kleine Modelle sind nichts für den Anfang, lasst euch bitte nicht von Werbeversprechen oder vermeintlich kleinen Preisen locken!</p>
<p><strong>Empfehlung für ein gutes Einsteigermodell</strong><br />
 Nun habe ich euch von den Vorteilen eines Segelflugzeuges überzeugen können? Ja? Fein, dann stellt sich nur noch die Frage welches Modell es denn sein soll. Ich habe in den letzten Jahren nichts besseres für den Einsteiger kennen gelernt als den <a href="http://www.rc-modellbau.de/easy-glider.html">&#8220;Easyglider&#8221; von Multiplex</a>. Ob nun die &#8220;alte&#8221; Version mit Getriebemotor oder die &#8220;Pro&#8221; Version mit einem Brushless-Antrieb, in den Flugeigenschaften tun die beiden sich nichts. Wohl würde ich aber heutzutage nur noch die modernere Pro-Version neu kaufen.</p>
<div id="attachment_2059" class="wp-caption alignnone" style="width: 360px"><img class="size-full wp-image-2059" title="Easyglider von Multipflex" src="http://www.rc-modellbau.de/wp-content/uploads/2010/08/easyglider-multipflex1.jpg" alt="Der Easyglider von Multipflex" width="350" height="233" /><p class="wp-caption-text">Der Easyglider von Multipflex</p></div>
<p>Der &#8220;Easglider&#8221; ist zum einen groß genug mit seinen einmeterachtzig Spannweite, um stabil und ruhig zu fliegen. Auch in großen Flughöhen können wir ihn und seine Fluglage noch sehr gut erkennen. 1,80 Meter sind aber noch gut zu transportieren und sind besonders bei der Landung noch nicht so sperrig und ausladend, dass wir uns Sorgen machen müssen immer perfekt aufsetzen zu müssen.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-2060" style="margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="Propeller Easyglider Multiplex" src="http://www.rc-modellbau.de/wp-content/uploads/2010/08/propeller-easyglider-multiplex.jpg" alt="Propeller Easyglider Multiplex" width="250" height="167" />Dann hat der gute &#8220;Easyglider&#8221; für eine Schaumwaffel ein erstaunliches Leistungspotenzial! Er ist ein richtig guter Segler, der Thermik sehr gut annimmt und uns dadurch lange Flugzeiten beschert. Er ist weiß Gott kein Fallschirm, der nur den Weg nach unten kennt. Nein, wir können mit ihm prima das schöne Segeln und das Spiel mit der Natur kennenlernen.</p>
<p>Gesteuert wird der Easyglider über Seiten-, Höhen- und Querruder. Viele alte Hasen sind zwar der Meinung, dass ein Anfänger sich mit Seiten- und Höhenruder begnügen sollte, doch da bin ich anderer Ansicht. Von Beginn an mit allen Rudern zu steuern halte ich für besser, weil man sofort die richtige Koordination der Ruder miteinander erlernt. Dazu kommt noch, dass wir die Querruder als Landehilfe nutzen können, als Bremse quasi. Das macht vieles viel einfacher! Und nicht zuletzt: wenn wir als Anfänger aus dem gröbsten heraus sind, dann wird uns ein Modell mit Querrudern nicht so schnell langweilig, weil mir dann nämlich schon die ersten Schritte in Richtung Kunstflug unternehmen können. Das Herumtollen und -toben macht auch mit einem Segelflugzeug richtig viel Spaß!</p>
<p><strong>Mein Tipp also für den absoluten Neuling:</strong> Mulitplex &#8220;Easyglider Pro&#8221;! Einfach zu bauen, robust und knuffig, mit ordentlichen Leistungen und wird nicht langweilig!</p>
<p>Mein wichtigster Tipp für den absoluten Neuling ist aber der folgende: probiert die ersten Schritte bitte niemals alleine! Sucht euch einen erfahrenen Modellflieger, der zumindest die ersten zwei, drei Flüge mit euch gemeinsam unternimmt. Er kann das Flugzeug auf Baumängel prüfen und eventuelle grobe Einstellfehler bei den ersten Trimmflügen korrigieren. Damit wärt ihr als blutige Anfänger überfordert und allzu schnell hättet ihr statt eines stolzen Flugzeuges einen Haufen Schaumstoff vor euch liegen, den ihr nur noch in der gelben Tonne entsorgen könnt.</p>
<p><strong>Hier findet ihr auch weitere Links aus meinem RC Modellbau Blog:</strong></p>
<p><a href="http://www.rc-modellbau.de/easy-glider.html">Erfahrungsbericht und Vorstellung Easyglider von Multiplex</a><br />
 <a href="http://www.rc-modellbau.de/category/fuer-anfaenger">Tipps und Tricks für Anfänger</a></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
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		<title>RC U-Boote – Einfach mal abtauchen</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Jul 2010 11:58:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Logbuch]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein Hallo an meine treuen Leser! Bei diesem schönen Wetter gingen  dieser Tage meine liebe Mutter, Tante Resi und ich am Weiher spazieren,  an dem ich auch ab und an mein Segelboot fahre. Nur war heute durch  Zufall ein Modellsportfreund mit seinem U-Boot da! Wie gut, dass sich  Mutter und Tante [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Hallo an meine treuen Leser! Bei diesem schönen Wetter gingen  dieser Tage meine liebe Mutter, Tante Resi und ich am Weiher spazieren,  an dem ich auch ab und an mein Segelboot fahre. Nur war heute durch  Zufall ein Modellsportfreund mit seinem U-Boot da! Wie gut, dass sich  Mutter und Tante Resi noch etwas zu erzählen hatten. So saßen die beiden  friedlich auf der Parkbank während ich mich mit dem Modellbaukameraden  über sein U-Boot unterhalten konnte.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-2031" style="margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="RC Uboot Modell" src="http://www.rc-modellbau.de/wp-content/uploads/2010/07/rc-uboot-modell.jpg" alt="RC Uboot Modell" width="300" height="187" />Nein, was war das <a title="RC U-Boot" href="http://www.rc-modellbau.de/rc-u-boote.html">U-Boot</a> doch ein großer Brocken! Richtig schwer und  groß, da hatte der Kollege schon redlich zu tragen, bis er es im Wasser  hatte. Dort fuhr er allerdings meistens in rascher Fahrt halb  aufgetaucht. Auf die Frage warum denn, antwortete er dass das Boot zwar  ganz gut tauchen könne, er aber dann mit dem Steuern gut aufpassen muss,  weil er wenig sieht. Und außerdem gefällt ihm sein Boot besser in  &#8220;Marschgeschwindigkeit&#8221; so nannte er das, Marschgeschwindigkeit. Hmm,  müssen wir denn marschieren? Und er plant, echte funktionierende   Torpedos abzufeuern. Ach du leibe Güte, wo soll das denn hinführen?</p>
<p>Sehr sauber gebaut war das U-Boot, viele Details erfreuten den  Betrachter und in der Tat konnte es streckenweise prima tauchen. Nicht  all  zu tief, weil sonst die Funkverbindung abbräche. Deshalb hatte es  auch eine unglaublich lange Antenne montiert, damit beim Tauchen noch  ein Stückchen der Antenne über Wasser bleibt und für Empfang sorgt.  2,4GHz scheidet für U-Boote komplett aus, diese hochfrequenten  Funkstrahlen gelangen überhaupt nicht unter Wasser, sagte der  Modellfreund.</p>
<p>Der Kollege wusste allerlei über das Original seines Modells, wann es  gebaut wurde, wie schnell es fahren konnte und wie weit, wie groß es  war, wie viel Besatzung es hatte und &#8211; da fuhr mir ein Schrecken durch  die Glieder &#8211; wie viele Schiffe es im Kriege versenkt hatte. Ei, muss  das denn sein? Ich kann ja gut verstehen, wenn jemand sich für die  wirklich komplexe Technik der U- Boote interessiert. Aber das klang  alles so, als ob der Kollege das ganz toll fände, wie damals Schiffe  torpediert und versenkt wurden.</p>
<p>Ach, es gibt doch ganz tolle zivile U-Boote! Das täte mir auch  gefallen: ein Forschungstauchboot als Modell. Mit Manipulatoren und  einer Kamera, damit ich sehen kann, was denn so in unserem Weiher unter  der Wasseroberflächen los ist. Am besten während der Fahrt per  Funkverbindungen die Bilder noch oben senden und live verfolgen. Als ich  mit Rüdiger darüber sprach, hatte dieser heißblütige Jüngling dann  gleich die Idee, mit der Kamera im Badesee die jungen Mädchen zu filmen.  Das ist mir ja ein Schlingel und wieder mal typisch.</p>
<p>Was haltet ihr von RC U-Booten und welche Erfahrungen habt ihr  vielleicht gemacht? Ein paar Meinungen wären sicher interessant. Wer  noch etwas mehr über RC U-Boote erfahren möchte findet in meiner Rubrik <a title="RC Schiffe" href="http://www.rc-modellbau.de/rc-schiffe.html">RC Schiffe</a> &#8211;&gt; <a title="RC Modellbau RC U-Boote" href="http://www.rc-modellbau.de/rc-u-boote.html">RC U-Boote</a> weitere Informationen.</p>
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		<title>RC Bagger &#8211; Wie ein Kind im Sandkasten</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 16:03:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
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		<category><![CDATA[RC Bagger]]></category>

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		<description><![CDATA[Jüngstens habe ich beim lieben Rüdiger eine Fernsehsendung gesehen, die er aufgezeichnet hatte. Es ging um ferngesteuerte Bagger. Ach was war das schön anzusehen! Große erwachsene Männer spielen im Sandkasten und bekommen ein Leuchten in den Augen wie kleine Jungen. Nur spielen sie nicht mehr mit Förmchen und Eimerchen im Sandkasten, sondern mit gigantischen RC [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jüngstens habe ich beim lieben Rüdiger eine Fernsehsendung gesehen, die er aufgezeichnet hatte. Es ging um ferngesteuerte Bagger. Ach was war das schön anzusehen! Große erwachsene Männer spielen im Sandkasten und bekommen ein Leuchten in den Augen wie kleine Jungen. Nur spielen sie nicht mehr mit Förmchen und Eimerchen im Sandkasten, sondern mit gigantischen RC Baggern!</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-1933" style="margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="RC Bagger von Graupner" src="http://www.rc-modellbau.de/wp-content/uploads/2010/06/graupner-rc-bagger.jpg" alt="RC Bagger von Graupner" width="250" height="200" />Interessante Technik wurde in diese <a title="RC Fahrzeuge" href="http://www.rc-modellbau.de/rc-fahrzeuge.html">RC Fahrzeuge</a> da verbaut, Hydraulik für alle kräftigen Bewegungen, Kettenantrieb für den Vorwärtsdrang auch im tiefen Sand, drehbare Türme, schwenkbare Schaufeln, alles wie bei den großen. Schnell waren etliche Eimer Sand bewegt und auf die wartenden Radlader der Kollegen aufgeladen.</p>
<p>Ich weiß nicht was schöner war, die RC Bagger als solches oder die Freude in den Gesichtern der Modellbauer. Rüdiger dagegen fand das nur langweilig. Er braucht halt die &#8220;Action&#8221;, wie er es nennt. Der Gute ist ein Freund des schnellen Nervenkitzels, er ist halt noch so jung.</p>
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		<title>Wie gehe ich mit Glühzündern um?</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 17:54:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grundwissen]]></category>
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		<description><![CDATA[Bei unseren Verbrennungsmotoren unterscheiden wir zwei Typen: zum einen gibt es die Benzinmotoren, die tatsächlich oft umgebaute Baumsägenmotoren sind und mit Benzin-Öl-Gemisch von der Tankstelle laufen. Ganz wie mein tapferes Mofa. Und genauso haben sie auch eine Zündkerze, die dafür sorgt, dass das Treibstoff-Luftgemisch sich auch zum rechten Zeitpunkt entzündet. Daneben gibt es noch die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei unseren Verbrennungsmotoren unterscheiden wir zwei Typen: zum einen gibt es die Benzinmotoren, die tatsächlich oft umgebaute Baumsägenmotoren sind und mit Benzin-Öl-Gemisch von der Tankstelle laufen. Ganz wie mein tapferes Mofa. Und genauso haben sie auch eine Zündkerze, die dafür sorgt, dass das Treibstoff-Luftgemisch sich auch zum rechten Zeitpunkt entzündet. Daneben gibt es noch die klassischen Modellmotoren. .Die heißen &#8220;Glühzünder&#8221; und werden mit einem Gemisch aus Methanol, Öl und manchmal etwas Nitromethan betrieben. &#8220;Glühzünder&#8221; deshalb, weil sie keine Zündkerze haben, die einen Funken erzeugt, sondern eine &#8220;Kerze&#8221;, die andauernd glüht und damit das Gemisch zur Explosion bringt. Über diese letztgenannten Kameraden möchte ich etwas erzählen.</p>
<p><strong><br />
 Der Treibstoff</strong><br />
 &#8220;Sprit&#8221; so nennen wir den Treibstoff. Wie schon erwähnt besteht er hauptsächlich aus Methanol. Dazu kommen ca.. 10-20% Öl für die Schmierung und die innere Kühlung der Motoren, je nach Motortyp. Früher war das ausschließlich Rizinusöl. Das schmierte zwar recht ordentlich, klebte aber auch ganz fürchterlich. Die Abgase hinterließen auf dem Modell einen widerlich zähen Ölfilm, der wenn man ihn nicht sofort entfernte, eintrocknete und das schöne Flugzeug unansehnlich werden ließ. Und es hinterließ im und am Motor Ölkohle beim Betrieb. Diese Kohle schadete dem Motor und musste regelmäßig entfernt werden.</p>
<p>Heute gibt es viel bessere synthetische Öle, die alles besser können. Sie schmieren besser, sie verkokeln nicht und sie sauen das Modell über die Abgase nicht ganz so stark ein. Manche dieser Öle haben aber den Nachteil &#8211; heute nicht mehr so stark wie vor einigen Jahren &#8211; dass sie manche Farben auflösen und bei längeren Standzeiten des Motors zu Rost im Motor führen können. Ersteres machte aus einem hübschen Flugzeug ein hässliches Entlein und letzteres hat so manchen Motor in einen unbrauchbaren Klumpen Rost verwandelt. Das ist aber mit den heutigen Ölen fast keine Frage mehr, da war die chemische Industrie ganz fleißig.</p>
<p>Teils wird dem Sprit dann auch etwas (5-15%) Nitromethan beigemischt. Das ist ein Höllenzeugs und sehr gefährlich! Es ist leicht entflammbar und kann sogar mit etwas Pech explodieren! Aber es sorgt auch in geringen Mengen für einen kühleren, sanfteren und zuverlässigeren Motorlauf. In hohen Dosen, ab ca. 10% steigt auch die Leistung nicht unerheblich an. Rennmotoren bekommen im harten Einsatz auch mal gerne bis zu 40, 50% davon in den Tank&#8230;</p>
<p>Früher habe ich meinen Sprit auch selbstgemischt, heute aber gibt es viele Anbieter, die sehr guten Treibstoff verkaufen, ja auch versenden. Das ist auch besser so, denn beim Mischen war mir immer etwas unwohl, dass meine Gesundheit auch keinen Schaden nimmt. Schließlich ist Methanol giftig, es kann zum Erblinden führen. Also, lasst bitte im Umgang mit dem Treibstoff immer viel Sorgfalt walten, niemals etwas in den Mund nehmen!<strong> </strong></p>
<p><strong><br />
 Betankung des Flugzeugs</strong><br />
 Bevor wir den Motor anwerfen, müssen wir unser Flugzeug betanken. Ich habe dazu eine Handpumpe mit einer kleinen Kurbel. Noble Menschen besitzen eine elektrische Pumpstation, finanzarme Schüler füllen den Sprit mit einer großen Spritze vom Kanister in den Tank, was aber nur eine Notlösung sein darf.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1965" title="Betankung meines RC Motorflugzeugs Lucky Stik" src="http://www.rc-modellbau.de/wp-content/uploads/2010/06/betankung-rc-motorflugzeug.jpg" alt="Betankung meines RC Motorflugzeugs Lucky Stik" width="500" height="343" /></p>
<p>Das Anwerfen und das Einstellen eines Glühzünders bedarf etwas Übung. Hier kann ich viel, viel schreiben, aber lernen müsst ihr es selbst. Ich beschriebe es einmal in Stichworten:</p>
<p><strong> </strong></p>
<p>- <strong>Ansaugen.</strong> Der Motor muss zunächst mit Sprit versorgt werden. Dazu öffnen wir die Drossel ganz, halten den Vergaser mit dem Finger zu und drehen langsam den Propeller durch. Dabei kann man schöne sehen, wie der Sprit durch die Schläuche zum Motor gepumpt wird, allein durch den Unterdruck im Kurbelgehäuse. Wenn der Motor beim Durchdrehen &#8220;schmatzt&#8221;, dann hat er genug Sprit. Fühlt er sich beim Durchdrehen trocken an, ist es zuwenig Treibstoff gewesen. Wenn er sich nur mehr schwer oder gar nicht drehen lässt, dann hat er zuviel! Wenn wir einen solchen &#8220;abgesoffenen&#8221; Motor mit Gewalt durchdrehen täten, ginge er kaputt. Wir müssen ihn zunächst schräg halten, damit der überflüssige Sprit durch den Auspuff abfließen kann, und dann langsam durchdrehen.<br />
 <strong>- Drosseln</strong>, etwas Gas geben und die Glühkerzenklemme anschließen. Ich sagte hier oben, dass unsere Motoren eine Glühkerze haben. Diese glüht wie der Name schon sagt immer vor sich hin und sorgt damit für die Zündung des Gemischs. Wenn der Motor erstmal läuft, dann bleibt sie am Glühen allein durch die Wärme des Verbrennungsvorgangs. Aber wenn der Motor noch nicht läuft müssen wir sie zum Glühen bringen. Und das machen wir mit Strom (1,5 &#8211; 2Volt) und der Glühkerzenklemme.<br />
 &#8211; <strong>Anwerfen</strong>. Dazu müssen den Propeller zügig an&#8221;flippen&#8221; also anwerfen. Dabei NIEMALS mit dem Finger am Propeller drehen! Die Propeller sind messerscharf und wenn es zu einer Fehlzündung kommt und der Motor den Propeller zurückflitzen lässt, dann gibt das böse Wunden! Und wenn der Motor gar sofort anspringt und wir den Finger nicht schnell genug wegbekämen, dann wäre er ab. Also nehmen wir zum Beispiel einen dicken Schraubendreher, mit dessen Griff wir den Propeller anwerfen oder stülpen einen speziellen Schutz aus dickem Gummi über den Finger. Solche „Verhüterli“ gibt es im Modellbauhandel. Das richtige Anwerfen braucht etwas Übung, bis man den richtigen Dreh raus hat, dann klappt es aber ganz famos.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1966" title="Motor anwerfen RC Motorflugzeug" src="http://www.rc-modellbau.de/wp-content/uploads/2010/06/motor-anwerfen-rc-motorflugzeug.jpg" alt="Motor anwerfen RC Motorflugzeug" width="500" height="343" /></p>
<p>- Wenn der Motor dann läuft lassen wir die Kerzenklemme noch etwas angeschlossen und lasen den Motor auf Betriebstemperatur kommen. Nach einigen Sekunden können wir dann die Klemme abnehmen, er läuft von selbst weiter. Wenn er das nicht tut, dann kann das mannigfaltige Gründe haben, die werde ich später mal erklären. Habt bitte Geduld!</p>
<p>- Nun müssen wir noch die Düsennadel einstellen. Die stellt das Verhältnis Luft zu Sprit ein, denn nur mit dem richtigen Gemisch Luft-Treibstoff läuft der Motor. Ein &#8220;mageres&#8221; Gemisch hat viel Luft, wenig Sprit, ein &#8220;fettes&#8221; dagegen weniger Luft aber mehr Sprit. Drehen wir die Düsennadel zu, so stellen wir den Motor magerer, drehen wir sie auf, dann fetter. Beim optimalen Gemisch läuft der Motor mit höchster Drehzahl ohne zu überhitzen. Eine zu fette Einstellung bedeutet weniger Leistung, zu mager dagegen ist sehr ungesund für den Motor, weil er dabei zu heiß läuft. Anders als bei den Benzinmotoren müssen wir bei Glühzündermotoren diese Düsennadeleinstellung peinlich genau vor jedem Start überprüfen. Wir halten unser Modell also gut fest, geben Vollgas und drehen vorsichtig an der Nadel, bis der Motor seien Höchstdrehzahl erreicht hat. Dann die Nadel wieder etwas aufdrehen und wir haben die beste Einstellung gefunden. Zur Kontrolle halten wir das Modell mit voll drehendem Motor senkrecht hoch. Läuft der Motor brav weiter, ist alles in Ordnung. Fällt er dagegen in der Drehzahl ab oder will gar ausgehen, dann ist er noch etwas zu mager: wir drehen die Düsennadel etwas auf. Wenn er kaum Leistung hat, stottert und blaue Wolken aus dem Auspuff lässt, dann ist unser Motor zu fett eingestellt, wir drehen die Nadel etwas hinein. Die Drehzahl müssen wir nicht messen, wir hören sehr gut am Jaulen des Motors heraus, ob die Drehzahl steigt oder fällt.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>Sicherheit beachten</strong><br />
 Bei all diesen Sachen sind wir aber immer ganz, ganz doll vorsichtig! Am besten hält ein Freund das Modell fest oder wir haben es mit einem Seil festgezurrt oder sonst irgendwie für einen sicheren Halt gesorgt. Und läuft der Motor erst, dann begeben wir uns flugs HINTER den Propeller und sorgen dafür, dass kein Zuschauer sich vor oder neben dem Propeller aufhält! Denn so ein Propeller kann sich schon einmal lösen und dann fliegt er nach vorne davon und kann böse Wunden erzeugen! Ach, ich habe schon einmal erlebt, wie sich bei einem Flugtag ein Propeller gelöst hatte. Schwupp, flog er davon und blieb in einem Campingstuhl stecken. Gott behüte, wenn in diesem Stuhl jemand gesessen hätte! Auch beschädigte Propeller haben ihre Tücken. Blitzschnell fliegt ein Blatt des Propellers davon und wird zum Geschoß. Daher: wenn ein Propeller beschädigt ist, zum Beispiel durch eine harte Landung oder Unachtsamkeit beim Transport, dann tauschen wir ihn aus und benutzen ihn nicht weiter!</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>Modell sauber halten ist das A und O</strong><br />
 Nach dem Flug sieht unser Modell aus wie eine Ölsardine frisch aus der Dose. Denn anders als ein Automotor stoßen unsere Modellmotoren und hier ganz besonders die Glühzünder mit ihren Abgase auch einen Teil des Öls im Treibstoff wieder aus. Denn ein Großteil des Ölanteils dient gar nicht der Schmierung sondern der inneren Kühlung (innere Kühlung wäre auch manchmal etwas Gutes für Freund Rüdiger…und nicht nur für ihn.). Dieser Anteil wird nicht verbrannt sondern fliegt aus dem Auspuff und setzt sich auf unser Flugzeug. Schnell müssen wir es also aufs allersorgfältigste reinigen, bevor die Abgasreste die Chance haben ins Holz einzuziehen und dort für Schaden zu sorgen. Als Reinigungsmittel hat sich Mutter´s Fensterreiniger mit einem extra Schuß Spiritus sehr gut bewährt. Es muss halt etwas sein, was das Öl löst. Haushaltsreiniger oder Seifenlauge tun das nicht!</p>
<p>Ihr merkt, so ganz ohne ist die Handhabung eines Glühzünders nicht. Also ist es nicht verwunderlich, dass in Zeiten starker Elektroantriebe die Glühzünder ihre besten Tage hinter sich gelassen haben und mehr und mehr von den elektrischen Kollegen verdrängt werden. Aber die Glühzünder haben halt den großen Vorteil der überlegenen Laufzeit. Ein Akku ist schnell leer und dann muss man ihn laden, was doch Zeit braucht. Bei einem, Verbrennermodell wird einfach getankt und der Spaß geht weiter! Und die Motoren haben halt immer noch ein prima Leistungs-Gewichts-Verhältnis. Kein anderer Antrieb hat soviel Kraft bei sowenig Gewicht. Ich als nostalgischer Mensch hänge noch sehr an den Glühzünder, erinnern sie mich doch an meine Jugend, als ich mit dem lieben Vater Fliegen war. Damals hatten wir zwar auch schon elektrische Modelle, aber unsere besten Stücke hatten einen Verbrennungsmotor in der Schnauze.</p>
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		<title>Der Schwerpunkt leicht gemacht!</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 16:25:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grundwissen]]></category>
		<category><![CDATA[Test & Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstflugmodell]]></category>
		<category><![CDATA[RC Segelflugzeug]]></category>
		<category><![CDATA[Schwerpunkt]]></category>

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		<description><![CDATA[Seid gegrüßt, meine lieben Freunde!
Neulich habe ich euch &#8211; auch mit Video &#8211; erklärt, wie wir den ach so wichtigen Schwerpunkt unseres Flugmodells erst einmal grob bestimmen. Der Schwerpunkt kann in einem recht weiten Bereich liegen, ohne dass es gefährlich wird für unser Flugmodell, einzig zu weit hinten darf er nicht sein. Die besten Flugeigenschaften [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seid gegrüßt, meine lieben Freunde!</p>
<p>Neulich habe ich euch &#8211; auch mit Video &#8211; erklärt, wie wir den ach so wichtigen Schwerpunkt unseres Flugmodells erst einmal grob bestimmen. Der Schwerpunkt kann in einem recht weiten Bereich liegen, ohne dass es gefährlich wird für unser Flugmodell, einzig zu weit hinten darf er nicht sein. Die besten Flugeigenschaften und Leistung hat unser schönes Flugmodell aber nur, wenn er an genau der richtigen Stelle liegt!</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1993" title="RC Segelflugzeug Schwerpunkt" src="http://www.rc-modellbau.de/wp-content/uploads/2010/07/rc-segelflugzeug-schwerpunkt.jpg" alt="RC Segelflugzeug Schwerpunkt" width="401" height="316" /></p>
<p>Ein Kunstflugmodell soll ganz neutral und gerade fliegen, es soll in der Position verharren, in der es sich gerade befindet, ohne dass es ein Eigenleben entwickelt. Und ein solches störendes Eigenleben hat es leider, wenn der Schwerpunkt zu weit vorne oder zu weit hinten sich befindet.</p>
<p><strong></strong>Ein Segelflugzeug dagegen soll möglichst lange und weit fliegen. Ist der Schwerpunkt zu weit vorne, dann verschenken wir Leistung und Flugzeit. Ist er zu weit hinten, kann unser Modell gar unsteuerbar werden.</p>
<p><strong><br />
 Den richtigen Schwerpunkt durch Flugversuche finden</strong><br />
 Hier geht es wirklich um wenige Millimeter, den rechten Punkt können wir nur durch Flugversuche ermitteln. Das braucht redlich Zeit, aber es lohnt sich, weil wir mit einem ausgezeichneten Modell belohnt werden.</p>
<p>Genug der Vorrede, wie geht das nun? Das ist für Kunstflugmaschinen und Segler etwas unterschiedlich, fangen wir mit einem Kunstflugmodell an.</p>
<p><strong><br />
 Schwerpunkt beim Kunstflugmodell</strong><br />
 Nehmen wir also an, unser Kunstflugmodell hat schon die ersten Flüge hinter sich, mit dem grob eingestellten Schwerpunkt. Es fliegt schon ganz fein, der Schwerpunkt ist also im &#8220;grünen Bereich&#8221;. Mit der Höhenrudertrimmung haben wir eine horizontale Flugbahn bei Vollgas justiert. Wenn wir mit allem, was der Motor hergibt, fliegen, dann steigt unser Modell weder, noch sinkt es, es hält einfach die Höhe und fliegt schnurstracks geradeaus.</p>
<p>Nun fliegen wir recht hoch, gerade so, dass wir unser liebes Modell noch fein erkennen können. Wir drosseln den Motor auf Leerlauf und stürzen mit unserem Modell senkrecht nach unten! Wirklich senkrecht, nicht feige sein! Nun lassen wir die Hände vom Knüppel und beobachten unsere Maschine: fängt sie sich von selbst ab und will in den Normalflug zurückkehren? Dann ist der Schwerpunkt noch etwas zu weit vorne. Taucht es dagegen allmählich weiter in Richtung Rückenflug weg, ja dann ist der Schwerpunkt etwas zu weit hinten.</p>
<p>Würde das schöne Modell aber ohne unser Zutun senkrecht in den Erdboden einschlagen, dann haben wir Glück und der Schwerpunkt liegt an genau der richtigen Stelle. Da wir kaum dieses Glück haben werden, beenden wir sanft den Sturzflug, landen und verlagern den Schwerpunkt ganz leicht. Zum Beispiel, indem wir den Empfängerakku etwas anders platzieren oder wenige Gramm Blei am Leitwerk oder der Flugzeugnase befestigen</p>
<p>Danach geht es auf zum nächsten Testflug in schwindelnde Höhen und das Spiel beginnt von vorne. Solange, bis wir ein wirklich senkrecht fallendes Modell haben! Oft müssen wir das wiederholen, um weitere Einflüsse wie Wind oder Schräglage des Modells ausschließen zu können.</p>
<p>Um ehrlich zu sein: Diese Schwerpunktbestimmung beim Kunstflugmodell werden wir öfters wiederholen müssen, wenn wir ein wirklich um alle Achsen neutral fliegendes Modell haben wollen. Denn es gibt außer dem Schwerpunkt noch andere Einstellungen (Einstellwinkeldifferenz, V-Form, Motorsturz, Motorzug), die für exaktes Flugverhalten sorgen. Doch dummerweise beeinflussen sich diese immer ganz leicht gegenseitig, so dass das Spiel etwas länger dauert. Wenn ich zum Beispiel den Motorsturz geändert habe, dann muss ich manchmal auch ein wenig den Schwerpunkt ändern. Aber über das exakte Eintrimmen einer feinen Kunstflugmaschine erzähle ich euch später&#8230;</p>
<p><strong><br />
 Schwerpunkt beim RC Segelflugzeug</strong><br />
 Nun aber zu unserem ruhigen Gesellen, dem Segelflugzeug. Wir haben es auch schon mit dem grob eingestellten Schwerpunkt das eine oder andere Male durch die Lüfte bewegt, alles funktioniert soweit ganz gut. Die Höhenrudertrimmung ist so von uns justiert, dass das Modell einen nicht zu schnellen und nicht zu langsamen Gleitflug hinlegt. Wenn dem so ist, dann gehen wir auf eine ordentliche Flughöhe, gleich ob mit Motor oder per Hochstart. Wir lassen unser Segelflugmodell ein paar Sekunden geradeaus fliegen, dann zwingen wir es in einen Stechflug ca. 45° abwärts und lassen schnell alle Steuerknüppel los.</p>
<p>Was macht unser Modell nun? Fängt es sich ganz langsam und sanft ab, um nach einigen Sekunden wieder geradeaus im Gleitflug zu fliegen? Dann liegt der Schwerpunkt perfekt an der richtigen Stelle, besser geht es nicht! Glückwunsch!</p>
<p>Wenn das Flugzeug sich dagegen sofort aufbäumt und blitzschnell wieder dem Himmel entgegen strebt, um dann das &#8220;Pumpen&#8221; (eine Auf-und-Ab-Bewegung, eine wellenförmige Flugbahn) anzufangen, dann ist der Schwerpunkt zu weit VORNE! Wird das Modell dagegen immer schneller und neigt sich immer steiler dem Erdboden entgegen, dann ist der Schwerpunkt zu weit HINTEN. Also landen wir geschwind und verlagern den Schwerpunkt um wenige Millimeter nur.</p>
<p>Euch mag vielleicht erscheinen, dass diese Erklärung dem widerspricht, was ich euch neulich über den Schwerpunkt erzählt habe. Da hieß es doch, wenn das Modell sich aufbäumt ist der Schwerpunkt zu weit hinten und umgekehrt. Aber liebe Kollegen, das ist schon richtig so, denn zuletzt sprach ich von der &#8220;statischen&#8221; Stabilität, was wir heute betrachten ist dagegen die &#8220;dynamische&#8221; Stabilität. Ohne die statische Stabilität würde das Flugzeug gar nicht fliegen, die dynamische welche sorgt nur für gute Leistung und gute Flugeigenschaften. Denn ein leicht kopflastiges Segelflugzeug fliegt zwar ganz ordentlich, aber es wird weniger Flugzeit erringen als ein perfekt getrimmtes Modell und weniger gut auf die Ruder wirken.</p>
<p><strong><br />
 Die Faustregel für den Schwerpunkt</strong><br />
 Als Faustregel mag euch folgendes dienen: Eine Schwerpuntklage nach vorne macht unser Flugzeug eigenstabiler und sicherer, kostet aber Leistung. Eine hintere Schwerpuntklage dagegen macht unser Flugmodell leistungsfähiger und agiler, verringert aber die Eigenstabilität, also das Vermögen, von selbst ohne Eingreifen des Piloten eine stabile Fluglage einzunehmen. Es gilt schlicht, den goldenen Mittelweg zu finden.</p>
<p>Ganz ausgefuchste Piloten legen den Schwerpunkt sogar manchmal ganz an die hintere Grenze des gerade noch Fliegbaren, um das Maximum an Leistung aus dem Modell heraus zu kitzeln. Das bedarf aber guter Nerven, denn ein solcherart getrimmtes Modell will immerzu gesteuert werden, es hat wenig eigene Stabilität inne. Das machen wir also &#8211; zunächst &#8211; nicht!</p>
<p>Mein Tipp: Probiert es aus und ihr werdet sehen, wie viel mehr an Flugzeit in eurem Segelflugzeug steckt und wie viel exakter ihr euer Kunstflugmodell plötzlich steuern könnt!</p>
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		<title>Video: Absturz ASW 15 durch KTM Schlepp</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 13:19:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ruediger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[Absturz]]></category>
		<category><![CDATA[ASW 15]]></category>
		<category><![CDATA[RC Flugzeug]]></category>
		<category><![CDATA[RC Segelflugzeug]]></category>
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		<description><![CDATA[Hallo an alle Besucher dieses Blogs.  Ich darf mich kurz vorstellen. Ich bin Rüdiger (der Typ mit der KTM in dem Video) und ich habe die ASW 15 von Klaus bei dieser Aktion leider unabsichtlich zerstört wie man auf dem Video sehen kann. Dennoch fand ich das Video so geil und habe es für euch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo an alle Besucher dieses Blogs.  Ich darf mich kurz vorstellen. Ich bin Rüdiger (der Typ mit der KTM in dem Video) und ich habe die ASW 15 von Klaus bei dieser Aktion leider unabsichtlich zerstört wie man auf dem Video sehen kann. Dennoch fand ich das Video so geil und habe es für euch hochgeladen. Also nicht nachmachen. Ihr habt ja gesehen was passiert.</p>
<p>
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/61i6hQ1NvxE&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/61i6hQ1NvxE&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Messer sind zum Schneiden da: also immer vorsichtig beim Basteln!</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 17:17:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Logbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Messer]]></category>

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		<description><![CDATA[Kinder, Kinder, manchmal frage ich mich, wie ich es überhaupt schaffen konnte, so alt zu werden ohne vorher einen Unfalltod erlitten zu haben. Oft muss man ja beim Basteln etwas mit einem scharfen Messer schneiden oder schnitzen. Dazu habe ich verschiedene Messer mit Wechselklingen zur Verfügung: vom kleinen Skalpell über das Cuttermesser bis zum groben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kinder, Kinder, manchmal frage ich mich, wie ich es überhaupt schaffen konnte, so alt zu werden ohne vorher einen Unfalltod erlitten zu haben. Oft muss man ja beim Basteln etwas mit einem scharfen Messer schneiden oder schnitzen. Dazu habe ich verschiedene Messer mit Wechselklingen zur Verfügung: vom kleinen Skalpell über das Cuttermesser bis zum groben Teppichmesser. Das Gefährliche bei den Messern ist jedoch, dass sie so gnadenlos durch alles durchschneiden, sei es Holz oder der eigene Daumen.</p>
<p>Dieser Tage war das „schwere Geschütz“ gefragt, mit dem großen Teppichmesser wollte ich einen Dübel aus einem 12mm Rundholz fertigen, ein Span musste leicht abgenommen werden. Flugs eine neue Klinge in das Messer eingesetzt und los ging es. Ich weiß es ja ganz genau: beim Schnitzen das Messer immer von sich weg bewegen, niemals (!) auf sich zu! Aber der kleine Dübel lies sich gar schwer packen, also habe ich ihn gedreht ganz vorsichtig auf mich zu geschnitzt. Aber so vorsichtig war ich denn doch nicht: das Messer rutscht hab und in meinem Daumen hinein!</p>
<p>Was hat das geblutet und was habe ich geschrien und wirklich unflätige Worte von mir gelassen. Die liebe Mutter war ganz aufgeregt und verängstigt und wollte schon die Rettung rufen. „Ach wo“ konnte ich sie aber wieder beruhigen „ich bin doch Krankenpfleger und weiß was zu tun ist bei Verletzungen!“. Also habe ich – wenn auch etwas unbeholfen, weil ja eine Hand nicht zu gebrauchen war – die Wunde gesäubert, desinfiziert und verbunden. Gottlob war sie nicht tief und musste nicht genäht werden. Am nächsten Tag habe ich meinen lädierten Daumen zur Sicherheit auf der Arbeit noch dem Stationsarzt gezeigt, auch sagte dass mit dem bald wieder alles in Ordnung sein wird. Nur vorsichtiger soll ich in Zukunft sein.</p>
<p>Also lernt von meinen dummen Missgeschicken: seid ja recht vorsichtig mit scharfen Werkzeugen! Auch wen es in meinem Fall noch glimpflich ablief, gar schnell kann ein Daumen ab sein und da hilft es nicht zu sagen „macht doch nichts, ich habe ja noch einen!“</p>
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		<title>Ankündigung: Adressfinder für RC Modellsport</title>
		<link>http://www.rc-modellbau.de/ankundigung-adressfinder-fur-rc-modellsport.html</link>
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		<pubDate>Sun, 20 Jun 2010 10:54:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Logbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Adressfinder]]></category>
		<category><![CDATA[Flugplätze]]></category>
		<category><![CDATA[Modellsport]]></category>
		<category><![CDATA[Rennstrecken]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Tage &#8211; ich war mit Rüdiger in seinem Auto unterwegs &#8211; erzählte mir der liebe Rüdiger etwas über &#8220;Navigation&#8221; und &#8220;POI&#8221;. &#8220;Ei, was ist denn das?&#8221; fragte ich ihn. Schließlich bin ich als Nicht-Autofahrer nicht ganz auf der Höhe der Zeit, was solche mobilen Hilfsmittel angeht.
Was ich verstanden habe ist, dass viele Autofahrer eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Tage &#8211; ich war mit Rüdiger in seinem Auto unterwegs &#8211; erzählte mir der liebe Rüdiger etwas über &#8220;Navigation&#8221; und &#8220;POI&#8221;. &#8220;Ei, was ist denn das?&#8221; fragte ich ihn. Schließlich bin ich als Nicht-Autofahrer nicht ganz auf der Höhe der Zeit, was solche mobilen Hilfsmittel angeht.</p>
<p>Was ich verstanden habe ist, dass viele Autofahrer eine satelittengestütze Navigation nutzen (GPS = &#8220;Global Positioning System&#8221; ist das Stichwort) und darin interessante Punkte abspeichern, quasi Kreuze auf der Landkarte &#8220;hier ist etwas schönes zu entdecken&#8221;. Diese Punkte nennt der Navigator &#8220;POI&#8221;, &#8220;Point of Interest&#8221;. Da gibt es jede Menge an fertigen vorbereiten POIs im Internet zu finden: vom Radarfallenwarner bis zu Restaurants und Sehenswürdigkeiten. Nur Modellbau-POI, die sind wohl bislang unbekannt meinte Rüdiger. Und stimmt einige meiner Blogbesucher meinten, dass dies in diesem Blog noch fehlen würde.</p>
<p>Das fand ich dann zu schön und gemeinsam hatten Rüdiger und ich eine wie wir finden tolle Idee. Wir wollen auf meinen Blog ein kleines Werkzeug einbauen, mit dem der Besucher herausfinden kann, wo es denn modellbauerische &#8220;POI&#8221; in seiner Nähe gibt. Sag mir wo du bist und ich sage dir wo du mit deinem RC Modell fliegen oder fahren kannst! Also eine Landkarte in meinem Blog, auf der man die für uns Modellbauer interessanten und wichtigen Punkte angekreuzt hat.</p>
<p>Das hat wirklich mein Interesse gefunden und nachdem Rüdiger mir das näher erläutert hatte und auf anderen Seiten, die nichts mit dem Modellbau zu tun haben, gezeigt hatte, wie so etwas aussehen kann und funktionieren soll, war ich sofort Feuer und Flamme. </p>
<p>Allerdings muss ich mich &#8211; und müsst Ihr Euch &#8211; noch etwas gedulden, bis der neue Bereich fertig ist. Denn Rüdiger kann das alleine nicht programmieren. Er ist zwar redlich bewandert, was all diese Internetgeschichten angeht, aber für dieses Thema muss er sich auch Hilfe holen. Das ehrt ihn doch, dass er seine Grenzen kennt und sich nicht zu schade ist, auch andere hinzu zu ziehen, wenn er nicht weiter weiß. &#8220;Ich weiß, dass ich nichts weiß&#8221; ist doch ein kluger und weiser Ausspruch, oder?</p>
<p>Demnächst also mehr&#8230;</p>
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		<title>Video: Fehlstart Lucky Stik</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 15:42:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[Lucky Stick]]></category>
		<category><![CDATA[RC Motorflugzeug]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo liebe RC Modellbau Freunde, das kann natürlich auch mal passieren. Der Motor war aus meiner Sicht zu mager eingestellt und meine geliebte Lucky Stik wollte nicht so recht abheben. Eine kurze Korrektur sorgte dann aber dafür, dass sie ordnungsgemäß startet. Man da war ich froh, nach der Feinarbeit in der Werkstatt. Übrigens zeigt das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo liebe RC Modellbau Freunde, das kann natürlich auch mal passieren. Der Motor war aus meiner Sicht zu mager eingestellt und meine geliebte Lucky Stik wollte nicht so recht abheben. Eine kurze Korrektur sorgte dann aber dafür, dass sie ordnungsgemäß startet. Man da war ich froh, nach der Feinarbeit in der Werkstatt. Übrigens zeigt das Video auch sehr schön, wie ich die Lucky Stik betanke und den Motor in Betrieb nehme.  Mein Freund Rüdiger hat natürlich wieder gefilmt.</p>
<p>Hier das Video:</p>
<p>
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/isbhC7rDJxk&amp;hl=de&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/isbhC7rDJxk&amp;hl=de&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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