So sagt es eine alte Weisheit, oder noch eindrücklicher: “Starten kann man, Landen muss man (können)!”

Drum lasst mich bitte hier erklären, wie man als Anfänger und Einsteiger mit seinem Modell dergestalt landet, dass man danach auch wieder starten kann. Landen ist nämlich gar nicht schwer, wenn man ein paar Grundregeln beachtet, etwas übt und sich nicht bange machen lässt. Aber eine gelungene Landung ist immer die Krönung eines Fluges.
Und ohne schöne letzte Landung verlasse ich mein Flugfeld nicht.

RC Modellflugzeug Landung


Was heißt denn eigentlich Landen?
Nun, wir wollen unser Flugzeug möglichst langsam und sanft auf die Erde bringen. Dazu müssen wir die Geschwindigkeit, mit der das Fluggerät aufsetzt, möglichst gering halten. Das gilt sowohl für die Vorwärtsgeschwindigkeit, als auch – ganz wichtig – für die vertikale Komponenete, die so genannte Sinkgeschwindigkeit.

Ich verusche, euch ein Art Kochrezept zu geben, in Ordnung?


1) Windrichtung
Wir landen immer gegen den Wind! Warum? Nun, unser Flugzeug braucht ja eine gewisse Gechwindigkeit gegenüber der Luft, um zu fliegen. Wenn wir nun gegen den Wind zur Landung ansetzen, dann reduziert sich die Geschwindigkeit gegenüber dem Erdboden um die Windgeschwindigkeit, was die ganze Sache erheblich einfacher macht. Stellt euch vor, unser Flugzeug fliegt mit 30km/h und der Wind weht mit 10km/h. Dann haben wir gegenüber dem Erdboden nur noch 20km/h Unterschied.

Immer können wir leider, leider nicht exakt gegen den Wind landen, denn unser Flugfeld ist meist nicht kreisrund. Die Richtung der Landebahn ist allermeist vorgegeben, wir können nur zwischen “von links” und “von rechts” wählen. Da heißt es halt, die Richtung zu nehmen, die halbwegs gegen den Wind zeigt.


2) Landeeinteilung
Wir machen es wie die Großen: wir landen nicht aus irgendwelchen Flugzuständen, sondern bereiten usn redlich auf den wichtigsten Teil des Fluges vor. Das nennen wir Landeeinteilung. Stellen wir uns vor, wir stehen an der Mitte der Landebahn, der Wind kommt von links. Also werden wir auch von rechts nach links gegen den Wind landen. Dem gemäß begeben wir uns mit unserem Modell weit nach links, vor den Wind. Und bitte in angemessener Höhe, so ungefähr 30 – 50 Meter über Grund sind sehr gut. Nun fliegen wir bitte parallel zur Landebahn mit dem Wind zurück, ca. 50 Meter von der Landebahn entfernt.

Das nennen die Großen “Gegenanflug” und so machen wir das auch. Dabei drosseln wir den Motor auf eine Gassstellung, mit der unser Modell die Höhe hält, aber nicht zu schnell unterwegs ist. Ein feine mittlere Geschwindigkeit, eher zu langsam als zu schnell. Bei einem reinen Segler machen wir das genauso, nur dass wir halt den Motor nicht drosseln, gell?

Hat unser Modell Landeklappen (ich spreche nicht von Störklappen beim Segler, sondern von echten Landeklappen beim Motormodell), dann setzen wir die jetzt schon.

Wenn wir nun rechts der Landbahn angekommen sind, machen wir mehrere Dinge gleichzeitig:

  • wir drehen eine 90 Grad Rechtskurve
  • wir drosseln den Motor auf Leerlauf
  • ziehen leicht am Höhenruder, damit unser Modell langsamer wird.
  • Und Trimmen evtl. ein, zwei oder drei Ticken Höhenruder, damit der langsameFlug auch erhalten bleibt ohne dass wir immerzu am Höhenruder ziehen müssen.


Queranflug
Dieser Teil der Landeinteilung nennt sich “Queranflug”, eben weil wir quer zur Landebahn anfliegen. Ab hier soll unser Modell langsam und gleichmäßig Höhe abbauen. Nicht durch Tiefenruder, sondern durch Drosseln des Motors und der Geschwindigkeit!

Wir nähern uns also dem Fluplatz, fliegen aber noch quer zum Flugplatz, und unser Modell ist recht langsam und sinkt gleichmäßig dem Boden entgegen.


Endanflug
Nun kommt´s drauf an! Wir haben noch eine Kurve vor uns: wir fliegen noch eine 90 Grad Rechtskurve und zwar – das ist der Trick – im richtigen Augenblick, so dass wir weiterhin im Gleitflug die Landbahen quasi treffen. Diesen letzten Teil nennen wir “Endanflug”.


Noch ein paar Tricks:
Schaffen wir es im Gleitflug auf die Landbahn? Oder wird es knapp? Oder sind wir viel zu hoch und würden über die Landebahn hinausfliegen? Um das abschätzen zu können braucht es redlich Übung. Doch ein paar Tricks möchte ich euch verraten:

  • wenn wir im Queranflug merken, dass wir zu niedrig sind, dass es kanpp wird, dann drehen wir etwas früher aber dafür mit einer größeren Kurve in den Endanflug, wir kürzen quasi ab. Wenn nötig, geben wir noch etwas Gas, um die  Höhe für ein paar Sekunden zu halten. Das geht bei einem Segler natürlich nicht, leider, leider…
  • wenn wir dagegen im Queranflug merken, dass wir zu hoch sind, dass wir über die Landebahn hinwegfliegen, dann dehnen wir die letzte Kurve zum Endanflug etwas aus, fliegen quasi einen Schnörkel, um etwas Höhe abzubauen.

Bei einem Segler können wir jetzt – sofern vorhanden – mit den Störklappen sehr feinfühlig den Höhenabbau kontrollieren.


3) Abfangen
Wenn wir bis dato alles richitg gemacht haben, dann sollte unser Flugzeug zumindest die Landebahn treffen. Das ist ja schon ein Erfolg, aber wir wollen ja auch weich aufsetzen. Ihr erinnert euch: sowohl die Vorwärtsgeschwindigkeit, als auch die Sinkgeschwindigkeit sollen so gering als möglich sein!

Also ziehen wir in ganz geringer Höhe, unter einem Meter Flughöhe, ganz leicht am Höhenruder. Nicht zuviel, sonst bäumt sich unser Modell auf und würde ohne Geschwindigkeit abkippen! Nicht zuwenig, sonst plumpst es auf die Landebahn. Gerade soviel, dass das Modell sich allmählich dem Boden annähert. Der Mathematiker würde sagen, wir nähern uns asymptotisch dem Boden an.

Ganz zum Schluß, in “Ameisenkniehöhe”, wenn die Räder schon fast die Grashalme streicheln (oder der Rumpf bei einem Segler), dann können wir langsam volles Höhenruder geben, um die Geschwindigkeit so weit als möglich zu verringern.

Der Idealzustand ist, wenn bei einem Flugzeug mit Dreibeinfahrwerk (also mit zwei Rädern unter dem Flügel und einem Bugrad) zuerst die Haupträder den Boden berühren. Bei einem Spornradflugzeug sollen alle Räder – Hauptfahrwerk und hinteres Spornrad – gleichzeitig den Boden küssen.


4) Ausrollen
Der Flug ist erst dann zu Ende, wenn das Flugzeug steht! Also noch nicht entspannen, wenn die Räder am Boden sind, aber das Modell noch rollt. Denn allzuschnell kann es wieder in die Luft springen, sei es durch eine Bodenwelle oder
weil wir noch zu schnell unterwegs sind.

Bei einem Segler können wir wenig machen, da müssen wir zusehen, wie er rutschenderweise zum Stillstand kommt (es sei denn es ist ein schönes Scale-Modell mit einem Fahrwerk…). Bei einem Dreibeinfahrwerk sollten wir sofort nach dem Aufsetzen das Höhenruder nachlassen, das verhindert ein Springen recht wirkungsvoll.

Bei einem Spornradflugzeug sollten wir nicht plötzlich das Höhenruder auf Neutral setzen, weil das unter Umständen zu einem Kopfstand führen kann, denn das Höhenruder bewahrt usner Flugezug am Boden davor, die Nase “ins Gras” zu stecken. Hier müssen wir also allmählich das Höhenruder nachlassen.

Und was wir auch nicht vergesen sollen ist, mit dem Seitenruder den Kurs zu halten. Wir wollen ja geradeaus rollen und nicht in Schlenkern über die Landebahn torkeln. Am Boden wird immer mit dem Seitenruder gesteuert, nicht mit dem Querruder! Das gilt umsomehr, weil das Spornrad bzw. Bugfahrwerk in der Regel auch mit dem Seitenruder gekoppelt ist.

Erst wenn das Flugzeug steht – und hoffentlich heile und am Stück – ist die Landung beendet und vollbracht!


Nun, das klingt vielleicht alle etwas kompliziert, ist es aber nicht. Setzt euch einfach an den PC und übt etwas mit dem Simulator. Die von mir beschriebene Landeeinteilung ist sicherlich sehr lehrbuchhaft, aber wenn man sich daran hält, wird vieles einfacher. Oft verzichte auch ich auf Gegen- und Queranflug, doch einen sauberen und gestreckten Endanflug, den habe ich mir zur einer goldenen Regel gemacht, die ich tunlichst befolge.

Wichtig sind nur drei Dinge, die wir immer redlich beachten wollen:

  1. der Endanflug soll immer gerade und getreckt sein. Während der letzten Meter vor dem Aufsetzen fliegen wir keine Kurven mehr! Höchstens wird noch die Flugrichtung leicht korrigiert.
  2. Wir werden NIEMALS Tiefenruder geben, um das Flugzeug herunter zu bekommen! Den Tiefenruder erhöht die Fluggewschwindidkeit und das wollen wir nicht beim Landen! (Wir geben nur einen kleinen Tick Tiefenruder, wenn das Flugzeug zu langsam wird. Das machen wir aber nicht, um das Model nach unten zu bekommen, sondern um es vom Abkippen zu bewahren)
  3. Üben, Üben, Üben!


Bei Seitenwind oder gar bei starkem Seitenwind, da müssen wir noch viel mehr tun, als ich beschrieben habe. Eine saubere Seitenwindlanduing ist die Hohe Schule des Landens! Gleiches gilt für Landng bei böigem und bockigem Wind, bei dem auch die Vögel lieber zu Fuß gehen. Dazu werde ich später noch etwas  schreiben.

Macht´s gut und lasst mich wissen, ob euch diese Anleitung hilft!

Klaus



14 Kommentare zu “Fliegen heißt Landen! – Tipps zur richtigen Landung”

  1. am 4. Oktober 2011 um 23:36 1.Klaus s schrieb …

    Hat mir schon sehr geholfen. Vor allem muss man sich kein Buch kaufen (:

  2. am 5. Oktober 2011 um 11:17 2.Klaus schrieb …

    Hallo Klaus,

    das freut mich sehr das ich dir helfen konnte.
    Viel Spass noch auf meinem Blog.

    Viele Grüße

    Klaus

  3. am 11. Oktober 2011 um 10:25 3.moncler daunenjacke schrieb …

    guter Artikel!

  4. am 8. Dezember 2011 um 17:58 4.Tom schrieb …

    Hallo hat mir auch geholfen. Danke.

    (Giebts da auch noch Tipps zur Gashebelstellung beim Landen, oder ist dies Erfahrungs und Gefühlssache?)

  5. am 30. Januar 2012 um 23:01 5.Daniel schrieb …

    @Tom

    Die Gashebelstellung hängt sehr vom Modell und dem verwendeten Antrieb ab.
    Zum Beispiel macht es einen Unterschied ob dein Modell gerade ausreichend oder sehr übermotorisiert ist. Oder ob es ein 3D Kunstflieger bzw. ein Trainer ist.

    Das muss man mit der Zeit ins Gefühl bekommen, wieviel Schleppgas man noch braucht, um eine schöne Landung hin zu bekommen.

    Lg

  6. am 12. März 2012 um 22:10 6.Hendrik schrieb …

    Sehr schöner Artikel und ich find es sehr schon das du so viel zeit in deine seite steckst !!! Weiter so und bleib am fliegen !!

  7. am 31. März 2012 um 21:09 7.Thomas schrieb …

    Endanflug – Landen – Leerlauf – Wind?

    Also ich mach das immer so.

    Ich fliege erst mal den Tank leer. Das dauert immer so zwischen 20 und 25 Minuten. In dieser Zeit übe ich immer meine Landeanflüge und wenn der Motor aus ist, lande ich einfach. Vollkommen egal, in welcher Richtung ich dann grade zur Landebahn ankomme… Hauptsache ich treffe den Platz. Und wenn es nicht zu windig ist, sogar mit Rückenwind.

    Danach schnell wieder volltanken und das ganze noch einmal.

    Wenn es den meisten Kollegen zu windig wird, packe ich einfach ein paar Schraubenschlüssel (12-13er und 10-11er) vorne neben den Tank, dann ist der nicht so windanfällig und der Pilot hat auch Bordwerkzeug für den Notfall.

    Mache ich da was falsch?

  8. am 2. April 2012 um 14:24 8.Klaus schrieb …

    Lieber Thomas,

    das ist doch dein Scherz zum 1.April, oder?

    Wenn ja, dann ist es dir redlich gelungen, mich in den April zu schicken, denn ich habe es erst für bare Münze genommen.

    Wenn nein, dann ist meine Antwort auf deine Frage “Mache ich da was falsch?” ganz kurz: “Ja, alles!”

    Meiner Treu, wenn du wirklich so landest und fliegst, dann wirst du der beste Kunde deines Händlers werden, weil du ganz viel kaputt machen wirst. Gelandet wir nämlich immer gegen den Wind (außer in wirklichen Notlagen), weil der Gegenwind uns hilft die Geschwindigkeit gegenüber dem Boden zu verkleinern. Deswegen fahren auch Flugzeugträger, wenn die Maschinen landen wollen, mit Volldampf gegen den Wind. Dann verringern die Geschwindigkeit des Flugzeugträgers und der Gegenwind die Geschwindigkeit des Flugzeuges relativ zum Träger. Stell dir vor, der Flugzeugträger könnte mit 200km/h fahren. Dann könnte der Jet quasi wie ein Hubschrauber auf dem Deck landen. Genauso verhält es sich auch beim Landen auf der Landebahn. Kann dein Modell nicht langsamer als z.B. 50km/h fliegen und du hast 20km/h Gegenwind, dann fliegst du gegen den Wind nur mit 30km/h gegenüber dem Boden. Da ist das Landen viel ungefährlicher als mit Rückenwind, dann wären es nämlich 70km/h!

    Dann noch etwas: den Tank sollte man nie absichtlich leer fliegen, sondern immer eine gewisse Reserve haben, damit man zur Not immer noch einmal durchstarten kann. Wie schnell kommt etwas dazwischen!

    Und die Schraubenschlüssel… Nun du hast Recht, wenn die Modelle schwerer werden (genug Motorleistung sei voraus gesetzt), dann sind sie nicht so empfindlich auf Böen. Aber den Ballast packt man dann nicht neben den Tank, sondern in den Schwerpunkt. Denn ich gehe davon aus, dass bei deinem Modell der Tank vor dem Schwerpunkt liegt. Packst du nun die paar hundert Gramm neben den Tank, dann ist dein Modell plötzlich sehr kopflastig, was den Flugeigenschaften nicht zum Vorteil gereicht! Wenn du wirklich mit Ballast arbeiten möchtest, dann bau die doch lieber eine Kiste in den Rumpf, in die du z.B. Metallgewichte festschrauben kannst. Oder eine Plastikflasche, die du mit Wasser befüllst! Aber einfach das gute Werkzeug neben den Tank legen, nein, das tut man nicht.

    Nicht für ungut und viele Grüße

    Klaus

  9. am 14. Juni 2012 um 18:43 9.Max schrieb …

    Lieber lieber Klaus!
    Ich bin ganz traurig,da mein Skyrunner auf und davon ist.Der Wind hat plötzlich eingesetzt,als das tolle Flugzeug sich in der Luft befand:( jetzt ist es über die Häuser davongeflogen,und das beim 2.Flug*wein*
    Kannst Du mir einen Tipp geben,wie man doch mit einem relativ schwachen Motor wie der vom Skyrunner gegen den Wind fliegen kann?Ich möchte nämlich nicht,dass mir das noch einmal passiert.
    Liebe Grüße aus München
    Max

  10. am 18. Juni 2012 um 17:01 10.Klaus schrieb …

    Lieber Max,
    ach, das tut mir aber aufrichtig leid, dass dein schönes Modell entschwunden ist. Und leider, leider kann ich dir da auch keinen Tipp geben, denn was nicht geht, geht halt nicht. Dieser Skyrunner ist ein feines Flugmodell für den Anfang, aber man muss halt beachten, dass der Wind nicht zu stark sein darf.
    Natürlich könnte man mit einem stärkeren Motor experimentieren, aber dann braucht es auch einen anderen Regler, einen anderen Akku und eigentlich wäre es dann auch schon ein anderes Flugzeug.
    Also ist der einzige Rat, den ich dir geben kann: schwenke um auf ein anderes Modell!
    Traurige Grüße sendet Dir

    Klaus

  11. am 19. November 2012 um 21:39 11.Emil Winderlich schrieb …

    Hey Klaus dein Artikel hat mir auch sehr geholfen!!!!!!!!!!!!
    Aber ich hätte noch eine Frage was ist besser
    Dreibeinfahrwerk oder das Fahrwerk mit Spornrad??????
    Oder ist egal??

    Emil

  12. am 19. November 2012 um 21:40 12.Emil Winderlich schrieb …

    Ich meinte natürlich “Oder ist das egal” :)

  13. am 21. November 2012 um 12:07 13.Klaus schrieb …

    Lieber Emil,

    ach, das ist wohl eher Glaubensfrage. Wenn man´s kann, kann man beides! Doch einfacher zu handhaben ist wahrlich ein Dreibeinfahrwerk. Das läuft besser geradeaus beim Start und neigt bei der Landung nicht zum Springen. Doch es hat viel mehr Luftwiderstand und ist erheblich schwerer als ein Zweibeinfahrwerk. Bei dem muss man schon redlich aufpassen beim Start, dass der Vogel nicht ausbricht, und bei der Landung, dass der Vogel nicht springt. Auch die Position der Räder in Bezug zum Schwerpunkt muss hier passen. Gut, dass muss es auch bei einem Dreibeiner, doch ist das dort nicht so kritisch.
    Also: als Anfänger wähle Dreibein. Als Profi ist es egal.

    Viele Grüße
    Klaus

  14. am 27. Januar 2013 um 20:16 14.Max schrieb …

    Hallo klaus!

    Ich habe mir vor kurtzem den AMX jet von robbe zugelegt,
    weis aber nicht ob ich ihn schon fliegen kann.
    Ich fliege nun schon seit einem guten jahr und
    der AMX ist mein fünftes modell.
    Ich dachte mir du kannst mir sagen ob der AMX jet
    für einen (noch)Anfänger wie mich geeignet ist, denn
    meiner soll nicht so enden wie Rüdigers Exemplare.;)

    Liebe Grüße auch an Jelena, Rüdiger und klaudio!

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