Liebe Freunde,

lasst mich ganz kurz über den Sky Runner von Nine Eagles berichten, den ich neulich dem Rüdiger geschenkt habe. Rüdiger und ich sind wahrlich begeistert von dem kleinen Kerl!

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Kein Basteln und Schrauben
So klein und doch schon ein fast richtiges Flugzeug. Es kommt fix und fertig bei uns an, kein Basteln, kein schrauben ist mehr nötig. Einfach kurz zusammenstecken, fertig. Sogar ein 2,4GHz-Sender ist dabei! Und das für das wenige Geld. Wie machen die das bloß? Jedenfalls, kurz nachdem Rüdiger aus der Reha kam, haben wir uns auch schon auf der Flugwiese getroffen, um den Winzling in die Lüfte zu befördern.

Anfangs war ich etwas skeptisch, weil ich dachte, dass der Sky Runner ihm nicht viel Flugspaß bereiten würde und weil ich der Meinung war, dass ein solch kleines Modell doch nur eine “wilde Hummel” sein kann. Doch das kleine Ding habe ich weit unterschätzt! Auch wenn Rüdiger seinen ersten Sky Runner damals durch eine unachtsamkeit unabsichtlich verschrottet hat.


Super für den Einstieg ins Hobby
Rüdiger SpassfotoFür seine kleine Größe ist das Flugzeug recht brav und eigenstabil unterwegs. Ich denke, dass ein jeder damit zurecht kommt, wenn er vorher ein wenig am PC geübt hat. Er fliegt ordentlich und eigenstabil und verzeiht so manchen Knuff bei der Landung. Bravo, so etwas sucht jeder Beginner!

Doch auch der Profi, wie es Rüdiger einer ist, hat seien helle Freud daran. Denn wenn man Vollgas gibt, dann kann man – wenn man es denn kann – wild herumturnen und die tollsten Kapriolen drehen. Und immer ohne Angst, dass etwas entzwei gehen könnte. Rüdiger hat den Sky Runner schon so manches Mal aus Versehen die Erde berühren lassen. Schäden sind bei seinem neuen Modell dabei nicht entstanden. Im Moment ist es jedenfalls Rüdigers Liebling, weil er es immer dabei haben kann und ohne großen Aufwand zum Fliegen kommt!

Gut, zu sehr darf der Wind nicht pusten, da kommt der Sky Runner sonst in arge Bedrängnis. Aber dafür haben wir ja auch andere Modelle, oder?


Jede Menge Spass für den kleinen Geldbeutel
Ich glaube, Rüdiger und ich werden uns auch die anderen Modelle von Nine Eagles näher ansehen. Die “Neun Adler” sehen allesamt ganz knuffig aus und wenn sie nur halb so gut fliegen wie der Sky Runner, dann bieten sie eine Menge Spaß auch für den kleinen Geldbeutel.

Der Sky Runner ist im Moment mein Tipp für alle, die in unser Hobby hereinschnuppern möchten ohne viel Geld in die Hand zu nehmen!

Viel Spass beim Stöbern und liebe Grüße

Klaus

4 Kommentare zu “Der Sky Runner von Nine Eagles – Super für den Einstieg”

  1. am 5. April 2012 um 14:51 1.Flo schrieb …

    Das Bild von Rüdiger. :D

  2. am 16. April 2012 um 15:20 2.Flo schrieb …

    Wann kommt mal wieder ein Video?

  3. am 13. Juni 2012 um 01:48 3.Alex schrieb …

    Hallo allerseits,

    ich möchte gern ein paar Erfahrungen loswerden, die ich mit der “Günther Cessna RC CBT-141″ gemacht habe. Da es hier um ein Einsteigermodell ging, ist das vielleicht nicht so ganz fehl am Platz.
    Zunächst mal: Das Modell ist momentan bei “Real” für einen absoluten Hammerpreis von 39€ zu bekommen! Den Normalpreis von 89€, den man immer noch bei bei der E-Bucht dafür zahlen kann, finde ich etwas heftig. Warum, sag ich gleich.
    Zunächst mal zu mir: Ich bin wirklich absoluter Anfänger, was das Fliegen angeht. Meine ersten Erfahrungen hab ich mit der “Silverlit RC X-Twinsport” gesammelt, ein reines Spielzeug, was eigentlich Spass macht, solange es keine Funkaussetzer hat ;-)
    Seit dem bin ich mit dem Modellflugvirus infiziert. Und natürlich kam bald der Wunsch nach mehr. Da ich technisch recht versiert bin und nicht so sehr viel Geld ausgeben wollte, kam ich auf die Idee, ein kleines Spielzeugmodell zu “motorisieren”.
    Also hab ich mir für kleines Geld die Futaba/Robbe T4YF samt Empfänger besorgt, dazu nen kleinen BL Motor, Servos, Flugregler, 250mA LiPo, und den übrigen Kleinkram halt. Als Modell musste ein “Graupner Filou” mit Gummimotor dran glauben.
    Nicht zuletzt dank der guten Tips für Anfänger, die Klaus so schön zusammengestellt hat, bekam ich das Ding nach dem Umbau wirklich in die Luft. Leider ist das Material kein EPP und super empfindlich, so dass es kam wie es kommen musste: Eine mißglückte Landung bei Schrittempo im Baum führte zu einem gebrochenen Flügel, und mir wurde klar, dass ich mit dem Modell nicht weit kommen würde.
    Um zum Thema zurückzukommen:
    Sehr viel mehr Erfolg und Freude hat mir die “Günther Cessna RC CBT-141″ beschert. Allerdings nicht ohne vorherige Ernüchterung. So wie sie serienmäßig daherkommt, ist sie verdammt schwer. Herkömmliche NiMH Akkus, ein Batteriefach aus Plastik, ein Fahrwerk (wer hat schon die Möglichkeit, so ein kleines Modell vom Boden aus zu starten), einen für die Leistung verdammt schweren Motor. Dementsprechend endeten meine Versuche das Modell anzuwerfen ziegelsteinmäßig am Boden. Nach einigen Fehlversuchen mit bösen Nasenlandungen war dann auch noch offenbar das Motorlager kapput, die Welle war nur noch schwer zu drehen und trotz Vollgas kam keine Leistung.
    Also was habe ich gemacht? Alles raus! Batteriefach, die Steuerplatine samt Empfänger und Servos raus, den Motor raus. Leider war alles übelst fest eingeklebt, und es braucht schon etwas Geduld und Geschick, um beim Ausbau nichts kaputt zu machen.
    Dann habe ich den “Filou” geschlachtet, er zerbrach mir förmlich unter den Fingern, also wirklich ein ganz übles Material, eigentlich völlig ungeeignet für einen Gummimotorflieger. Keine Ahnung was Graupner sich dabei gedacht hat.
    Nun ja, dann hab ich das ganze Zeug in die “entkernte” Cessna eingebaut, die Servos und den Empfänger auf eine kleine Balsa Platte in der Mitte, genau da wo vorher die original Platine war. Der Akku muss ganz vorne in den Schacht, wo vorher das Batteriefach war, damit der Schwerpunkt ohne das Fahrwerk wieder stimmt. Die Neigung des Motors nach unten musste ich recht stark einstellen, da das Modell sonst bei Gas wie verrückt nach oben ging. Den Seitenzug konnte ich gut “trocken” auf dem Tisch einstellen: Wenn man das Modell so auf den Tisch legt, dass der Propeller frei drehen kann, sieht man beim Gas geben ob es eine Drehneigung hat oder nicht.
    Nun ja, was soll ich sagen, das Ding fliegt jetzt tatsächlich, und ich als Anfänger bin super zufrieden damit. Mit dem 250mA LiPo bleibt es ungefähr 15min in der Luft. Da das Gewicht zum Originalzustand geschätzt die Hälfte beträgt (hab nicht gewogen) lässt es sich kinderleicht aus der Hand starten und sanft in etwas höheres Gras wieder absetzen.
    Ich hoffe meine Erfahrungen als Laie waren zu etwas nütze, vielleicht kann ja einer der Profis mal was zu diesem Modell sagen.

    Viel Spaß noch an alle, und danke für diese super Seite!

    cu

    Alex

  4. am 1. Juli 2013 um 14:52 4.tobias schrieb …

    der skyrunner ist echt cool wollte ihn mir auch kaufen aber hat leider eine anderen mode (mode 2oder1) ich fliege mod 4

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