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	<title>RC Modellbau Blog &#187; RC Segelflugzeug</title>
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		<title>Trimmen eines Segelflugzeuges</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Aug 2011 16:34:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[RC Segelflugzeug]]></category>

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		<description><![CDATA[Guten Tag liebe Freunde des Segelfliegens!
Heute möchte ich euch etwas mehr darüber erzählen, wie wir ein Segelflugzeug so austrimmen &#8211; also feinjustieren und einstellen &#8211; dass es eine möglichst hohe Leistung erzieltt.
Der geneigte Leser erinnert sich vielleicht, dass ich schon einmal erläuterte, wie man denn die grundlegende Einstellung ermittelt: Schwerpunkt und Höhenrudertrimmung. Damit fliegt unser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Tag liebe Freunde des Segelfliegens!</p>
<p>Heute möchte ich euch etwas mehr darüber erzählen, wie wir ein Segelflugzeug so austrimmen &#8211; also feinjustieren und einstellen &#8211; dass es eine möglichst hohe Leistung erzieltt.</p>
<p><a href="http://www.rc-modellbau.de/wp-content/uploads/2011/08/rc-segelflugzeug-trimmen.jpg"><img class="size-full wp-image-2748 alignleft" style="margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="rc-segelflugzeug-trimmen" src="http://www.rc-modellbau.de/wp-content/uploads/2011/08/rc-segelflugzeug-trimmen.jpg" alt="rc-segelflugzeug-trimmen" width="225" height="248" /></a>Der geneigte Leser erinnert sich vielleicht, dass ich schon einmal erläuterte, wie man denn die grundlegende Einstellung ermittelt: Schwerpunkt und Höhenrudertrimmung. Damit fliegt unser schönes Modell schon einmal recht passabel. Doch da ist meist noch eine Steigerung möglich!</p>
<p>All das folgende hat mir vor langer Zeit einmal ein Ingenieur erklärt. Ich habe nicht alles verstanden oder gar behalten, doch er hat mir einige Faustregeln genannt. Die kann man beachten und befolgen, gleich ob man die Physik dahinter<br />
 versteht oder nicht. Ich verstehe sie jedenfalls nicht, aber trotzdem haben die Regeln auch für mich Gültigkeit. Das ist ja das schöne an der Physik: sie gilt für alle!</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong> Der Trick an der ganzen Sache</strong><br />
 Der Trick bei der ganze Sache ist es, den Schwerpunkt so weit als möglich nach hinten zu legen. Doch Obacht! Denn je weiter hinten der Schwerpunkt liegt, umso instabiler wird das Flugverhalten unseres Modells. Das kann sogar bis zur<br />
 Unfliegbarkeit führen. Je weiter vorne aber der Schwerpunkt liegt, umso mehr Leistung verschenken wir. Es gilt also, den richtigen Kompromiss zu finden, wie so oft im Leben, gell?</p>
<p>Nun, gehen wir davon aus, dass unser Segelflugzeug schon recht passabel fliegt. Nun trimmen wir mit dem Höhenruder das Modell so aus, dass es eine passende Geschwindigkeit fliegt. Merke: das Höhenruder regelt im Grunde nur die Fluggeschwindigkeit! Eine passende Geschwindigkeit für einen <a href="http://www.rc-modellbau.de/rc-flugzeuge/rc-segelflugzeuge.html">Thermiksegler</a> ist nicht zu schnell und nicht zu langsam. So, dass das Modell noch deutlich langsamer fliegen kann, aber auch noch nicht mit Höchstgeschwindigkeit unterwegs<br />
 ist. Ei, das ist schwer zu erklären&#8230; es braucht etwas Gefühl dafür. Es gibt nämlich verschiedene besondere Geschwindigkeiten. Die eine wichtige Geschwindigkeit ist die, bei der der Segler am wenigsten Höhe pro Sekunde <br />
 verliert. Das nennen wir das &#8220;Beste Sinken&#8221; und diese Geschwindigkeit ist recht langsam und sehr gut für das Thermikkreisen geeignet. Dann gibt es die Geschwindigkeit des &#8220;Besten Gleitens&#8221;. Dabei legt der Segler pro Meter Höhe die meiste Strecke zurück. So fliegen wir, wenn wir zügig von einem Punkt zum anderen wollen.</p>
<p>Diese Geschwindigkeit des &#8220;Besten Gleitens&#8221;, die stellen wir an unserem Segler ein. Das geht nur mit Augenmaß und Übung, es klingt aber komplizierter als es wirklich ist. Beobachtet euer Modell einfach gut und lasst es ohne Steuerbefehle geradeaus fliegen, gegen den Wind. Dann verstellt die Trimmung des Höhenruder etwas und beobachtet  wieder. Wird der Gleitwinkel flacher? Gut so! Oder wird das Model zu schnell und der Gleitwinkel steiler? Dann wieder etwas mehr in Richtung Höhe trimmen. Irgendwann fliegt das Modell schön flach geneigt, nicht zu schnell und nicht zu langsam. Prima! Diese Höhenrudertrimmung behalten wir nun bei!</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Auf geht´s!</strong><br />
 Wir fliegen in ungefähr 50 bis 100 Meter Höhe fein geradeaus gegen den Wind und drücken dann den Segler in den Sturzflug: ungefähr im Winkel von 45° geht es nun Richtung Erdboden. Dann lassen wir plötzlich das Höhenruder los und beobachten unser Schmuckstück: was macht er denn der Gute? Was er machen soll, ist sich sanft von selbst abfangen ohne wieder steil aufzusteigen. Er soll sich in einem weiten Bogen wieder stabilisieren. Dann passt der Schwerpunkt perfekt und wir müssen nichts ändern.</p>
<p>Doch was sollen wir tun, wenn der Flieger immer steiler und schneller Mutter Erde entgegen fliegt? Ruhig Blut bewahren, den Flieger sanft mit dem Höhenruder abfangen, Landen und dann etwas den Schwerpunkt etwas nach  VORNE legen. Ein paar Millimeter reichen aus. Und wieder von vorne: aufsteigen, geradeaus fliegen, anstechen, loslassen beobachten.</p>
<p>Wenn unser Modell dagegen nach dem Loslassen des Höhenruders im Stechflug sich urplötzlich aufbäumt, gen Himmel steigt bis die Geschwindigkeit aufgebraucht ist und dann wieder die Nase senkt, dann ist der Schwerpunkt zu weit VORNE, wir müssen ihn einige Millimeter nach HINTEN legen. Und wieder von vorne: aufsteigen, geradeaus fleigen, anstechen, loslassen beobachten.</p>
<p>Dieses Spiel müssen wir recht oft wiederholen, bis wir zufrieden sind. Es braucht schon seine Zeit, aber die Mühe ist es wert, glaubt mir! Der Segler wird uns mit viel besseren Flugleistungen erfreuen.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>Dynamische Stabilität</strong><br />
 Ja, ich höre euch schon: das klingt jetzt aber genau andersherum als gewohnt. Bäumt sich der Flieger auf, soll der Schwerpunkt nach hinten? Ja, das soll er. Denn hier sprechen wir von der dynamischen Stabilität, beim allerersten<br />
 Eintrimmen (s.o.) von der statischen Stabilität. Das &#8211; so hat mir der Ingenieur erklärt &#8211; sind zwei ganz unterschiedliche Sachen. Glaubt mir, es funktioniert!</p>
<p>Noch ein Wort zu der Frage, wie weit ich denn mit dem Schwerpunkt nach hinten gehen darf. Nun, es gibt Wettbewerbspiloten, die haben ihre Maschinen so &#8220;spitz&#8221; eingestellt, dass sich praktisch gar keine Flugstabilität mehr einstellt. Das erhöht natürlich das Leistungspotenzial, aber man muss aufpassen wie ein Schießhund! Für mich ist das nichts, ich möchte nicht andauernd korrigieren und aufpassen. Ich möchte auch meinen Segler einmal mehrere Sekunde alleine fliegen lassen. Daher nehme ich bei meinen Seglern den Schwerpunkt nicht ganz so weit nach hinten. Aber das ist eine Frage des Geschmacks und auch des Könnens!</p>
<p>Nun wohl an, macht euch auf, um noch etwas mehr Leistung aus euren Seglern heraus zu holen!</p>
<p>Viele liebe Grüße</p>
<p>Klaus</p>
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		<title>Der Schwerpunkt leicht gemacht!</title>
		<link>http://www.rc-modellbau.de/der-schwerpunkt-leicht-gemacht.html</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 16:25:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grundwissen]]></category>
		<category><![CDATA[Test & Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstflugmodell]]></category>
		<category><![CDATA[RC Segelflugzeug]]></category>
		<category><![CDATA[Schwerpunkt]]></category>

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		<description><![CDATA[Seid gegrüßt, meine lieben Freunde!
Neulich habe ich euch &#8211; auch mit Video &#8211; erklärt, wie wir den ach so wichtigen Schwerpunkt unseres Flugmodells erst einmal grob bestimmen. Der Schwerpunkt kann in einem recht weiten Bereich liegen, ohne dass es gefährlich wird für unser Flugmodell, einzig zu weit hinten darf er nicht sein. Die besten Flugeigenschaften [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seid gegrüßt, meine lieben Freunde!</p>
<p>Neulich habe ich euch &#8211; auch mit Video &#8211; erklärt, wie wir den ach so wichtigen Schwerpunkt unseres Flugmodells erst einmal grob bestimmen. Der Schwerpunkt kann in einem recht weiten Bereich liegen, ohne dass es gefährlich wird für unser Flugmodell, einzig zu weit hinten darf er nicht sein. Die besten Flugeigenschaften und Leistung hat unser schönes Flugmodell aber nur, wenn er an genau der richtigen Stelle liegt!</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1993" title="RC Segelflugzeug Schwerpunkt" src="http://www.rc-modellbau.de/wp-content/uploads/2010/07/rc-segelflugzeug-schwerpunkt.jpg" alt="RC Segelflugzeug Schwerpunkt" width="401" height="316" /></p>
<p>Ein Kunstflugmodell soll ganz neutral und gerade fliegen, es soll in der Position verharren, in der es sich gerade befindet, ohne dass es ein Eigenleben entwickelt. Und ein solches störendes Eigenleben hat es leider, wenn der Schwerpunkt zu weit vorne oder zu weit hinten sich befindet.</p>
<p><strong></strong>Ein Segelflugzeug dagegen soll möglichst lange und weit fliegen. Ist der Schwerpunkt zu weit vorne, dann verschenken wir Leistung und Flugzeit. Ist er zu weit hinten, kann unser Modell gar unsteuerbar werden.</p>
<p><strong><br />
 Den richtigen Schwerpunkt durch Flugversuche finden</strong><br />
 Hier geht es wirklich um wenige Millimeter, den rechten Punkt können wir nur durch Flugversuche ermitteln. Das braucht redlich Zeit, aber es lohnt sich, weil wir mit einem ausgezeichneten Modell belohnt werden.</p>
<p>Genug der Vorrede, wie geht das nun? Das ist für Kunstflugmaschinen und Segler etwas unterschiedlich, fangen wir mit einem Kunstflugmodell an.</p>
<p><strong><br />
 Schwerpunkt beim Kunstflugmodell</strong><br />
 Nehmen wir also an, unser Kunstflugmodell hat schon die ersten Flüge hinter sich, mit dem grob eingestellten Schwerpunkt. Es fliegt schon ganz fein, der Schwerpunkt ist also im &#8220;grünen Bereich&#8221;. Mit der Höhenrudertrimmung haben wir eine horizontale Flugbahn bei Vollgas justiert. Wenn wir mit allem, was der Motor hergibt, fliegen, dann steigt unser Modell weder, noch sinkt es, es hält einfach die Höhe und fliegt schnurstracks geradeaus.</p>
<p>Nun fliegen wir recht hoch, gerade so, dass wir unser liebes Modell noch fein erkennen können. Wir drosseln den Motor auf Leerlauf und stürzen mit unserem Modell senkrecht nach unten! Wirklich senkrecht, nicht feige sein! Nun lassen wir die Hände vom Knüppel und beobachten unsere Maschine: fängt sie sich von selbst ab und will in den Normalflug zurückkehren? Dann ist der Schwerpunkt noch etwas zu weit vorne. Taucht es dagegen allmählich weiter in Richtung Rückenflug weg, ja dann ist der Schwerpunkt etwas zu weit hinten.</p>
<p>Würde das schöne Modell aber ohne unser Zutun senkrecht in den Erdboden einschlagen, dann haben wir Glück und der Schwerpunkt liegt an genau der richtigen Stelle. Da wir kaum dieses Glück haben werden, beenden wir sanft den Sturzflug, landen und verlagern den Schwerpunkt ganz leicht. Zum Beispiel, indem wir den Empfängerakku etwas anders platzieren oder wenige Gramm Blei am Leitwerk oder der Flugzeugnase befestigen</p>
<p>Danach geht es auf zum nächsten Testflug in schwindelnde Höhen und das Spiel beginnt von vorne. Solange, bis wir ein wirklich senkrecht fallendes Modell haben! Oft müssen wir das wiederholen, um weitere Einflüsse wie Wind oder Schräglage des Modells ausschließen zu können.</p>
<p>Um ehrlich zu sein: Diese Schwerpunktbestimmung beim Kunstflugmodell werden wir öfters wiederholen müssen, wenn wir ein wirklich um alle Achsen neutral fliegendes Modell haben wollen. Denn es gibt außer dem Schwerpunkt noch andere Einstellungen (Einstellwinkeldifferenz, V-Form, Motorsturz, Motorzug), die für exaktes Flugverhalten sorgen. Doch dummerweise beeinflussen sich diese immer ganz leicht gegenseitig, so dass das Spiel etwas länger dauert. Wenn ich zum Beispiel den Motorsturz geändert habe, dann muss ich manchmal auch ein wenig den Schwerpunkt ändern. Aber über das exakte Eintrimmen einer feinen Kunstflugmaschine erzähle ich euch später&#8230;</p>
<p><strong><br />
 Schwerpunkt beim RC Segelflugzeug</strong><br />
 Nun aber zu unserem ruhigen Gesellen, dem Segelflugzeug. Wir haben es auch schon mit dem grob eingestellten Schwerpunkt das eine oder andere Male durch die Lüfte bewegt, alles funktioniert soweit ganz gut. Die Höhenrudertrimmung ist so von uns justiert, dass das Modell einen nicht zu schnellen und nicht zu langsamen Gleitflug hinlegt. Wenn dem so ist, dann gehen wir auf eine ordentliche Flughöhe, gleich ob mit Motor oder per Hochstart. Wir lassen unser Segelflugmodell ein paar Sekunden geradeaus fliegen, dann zwingen wir es in einen Stechflug ca. 45° abwärts und lassen schnell alle Steuerknüppel los.</p>
<p>Was macht unser Modell nun? Fängt es sich ganz langsam und sanft ab, um nach einigen Sekunden wieder geradeaus im Gleitflug zu fliegen? Dann liegt der Schwerpunkt perfekt an der richtigen Stelle, besser geht es nicht! Glückwunsch!</p>
<p>Wenn das Flugzeug sich dagegen sofort aufbäumt und blitzschnell wieder dem Himmel entgegen strebt, um dann das &#8220;Pumpen&#8221; (eine Auf-und-Ab-Bewegung, eine wellenförmige Flugbahn) anzufangen, dann ist der Schwerpunkt zu weit VORNE! Wird das Modell dagegen immer schneller und neigt sich immer steiler dem Erdboden entgegen, dann ist der Schwerpunkt zu weit HINTEN. Also landen wir geschwind und verlagern den Schwerpunkt um wenige Millimeter nur.</p>
<p>Euch mag vielleicht erscheinen, dass diese Erklärung dem widerspricht, was ich euch neulich über den Schwerpunkt erzählt habe. Da hieß es doch, wenn das Modell sich aufbäumt ist der Schwerpunkt zu weit hinten und umgekehrt. Aber liebe Kollegen, das ist schon richtig so, denn zuletzt sprach ich von der &#8220;statischen&#8221; Stabilität, was wir heute betrachten ist dagegen die &#8220;dynamische&#8221; Stabilität. Ohne die statische Stabilität würde das Flugzeug gar nicht fliegen, die dynamische welche sorgt nur für gute Leistung und gute Flugeigenschaften. Denn ein leicht kopflastiges Segelflugzeug fliegt zwar ganz ordentlich, aber es wird weniger Flugzeit erringen als ein perfekt getrimmtes Modell und weniger gut auf die Ruder wirken.</p>
<p><strong><br />
 Die Faustregel für den Schwerpunkt</strong><br />
 Als Faustregel mag euch folgendes dienen: Eine Schwerpuntklage nach vorne macht unser Flugzeug eigenstabiler und sicherer, kostet aber Leistung. Eine hintere Schwerpuntklage dagegen macht unser Flugmodell leistungsfähiger und agiler, verringert aber die Eigenstabilität, also das Vermögen, von selbst ohne Eingreifen des Piloten eine stabile Fluglage einzunehmen. Es gilt schlicht, den goldenen Mittelweg zu finden.</p>
<p>Ganz ausgefuchste Piloten legen den Schwerpunkt sogar manchmal ganz an die hintere Grenze des gerade noch Fliegbaren, um das Maximum an Leistung aus dem Modell heraus zu kitzeln. Das bedarf aber guter Nerven, denn ein solcherart getrimmtes Modell will immerzu gesteuert werden, es hat wenig eigene Stabilität inne. Das machen wir also &#8211; zunächst &#8211; nicht!</p>
<p>Mein Tipp: Probiert es aus und ihr werdet sehen, wie viel mehr an Flugzeit in eurem Segelflugzeug steckt und wie viel exakter ihr euer Kunstflugmodell plötzlich steuern könnt!</p>
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		<title>Video: Absturz ASW 15 durch KTM Schlepp</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 13:19:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ruediger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[Absturz]]></category>
		<category><![CDATA[ASW 15]]></category>
		<category><![CDATA[RC Flugzeug]]></category>
		<category><![CDATA[RC Segelflugzeug]]></category>
		<category><![CDATA[Seilwinde]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo an alle Besucher dieses Blogs.  Ich darf mich kurz vorstellen. Ich bin Rüdiger (der Typ mit der KTM in dem Video) und ich habe die ASW 15 von Klaus bei dieser Aktion leider unabsichtlich zerstört wie man auf dem Video sehen kann. Dennoch fand ich das Video so geil und habe es für euch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo an alle Besucher dieses Blogs.  Ich darf mich kurz vorstellen. Ich bin Rüdiger (der Typ mit der KTM in dem Video) und ich habe die ASW 15 von Klaus bei dieser Aktion leider unabsichtlich zerstört wie man auf dem Video sehen kann. Dennoch fand ich das Video so geil und habe es für euch hochgeladen. Also nicht nachmachen. Ihr habt ja gesehen was passiert.</p>
<p>
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/61i6hQ1NvxE&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/61i6hQ1NvxE&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Video: Der richtige Start eines RC Segelflugzeugs</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 10:51:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[RC Flugzeug]]></category>
		<category><![CDATA[RC Modell]]></category>
		<category><![CDATA[RC Segelflugzeug]]></category>
		<category><![CDATA[Start]]></category>

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		<description><![CDATA[So, mein lieber RC-Freund. Hier ein weiteres Video zum Thema RC Segelflugzeug. Heute möchte ich euch zeigen, worauf beim einem richtigen Start zu achten ist. Also Film ab&#8230;



Ergänzend zum Video habe ich für euch noch ein paar Tipps und  Hinweise zusammengestellt:
Wenn du also stolzer Besitzer eines RC-Segelflugzeuges bist und alles nach einem kurzen Check funktioniert, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So, mein lieber RC-Freund. Hier ein weiteres Video zum Thema RC Segelflugzeug. Heute möchte ich euch zeigen, worauf beim einem richtigen Start zu achten ist. Also Film ab&#8230;</p>
<p>
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/ZA4R1c7EMCs&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/ZA4R1c7EMCs&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object>
</p>
<p>Ergänzend zum Video habe ich für euch noch ein paar Tipps und  Hinweise zusammengestellt:</p>
<p>Wenn du also stolzer Besitzer eines RC-Segelflugzeuges bist und alles nach einem kurzen Check funktioniert, dann kannst du also den Start wagen. Zur Erinnerung: Vor dem Handstart erst nochmal alles prüfen!</p>
<ul>
<li>Stimmt der Schwerpunkt? Auch wenn das RC-Segelflugzeug schon oft geflogen ist, so kann es doch vorkommen, dass sich zum Beispiel der Akku bei der letzten Landung verschoben hat.</li>
<li>Sind die Akkus voll? Nicht nur der Antriebsakku, sondern auch der Senderakku und der Empfängerakku falls vorhanden.</li>
<li>Sind alle Ruderanlenkungen noch fest und in Ordnung? Vielleicht hat sich ja ein Schräubchen gelockert oder ein Draht ist gebrochen?</li>
<li>Gehen alle Ruder in der richtigen Richtung? Nicht dass wir irgendetwas am Sender verstellt habe seit dem letzten Start.</li>
</ul>
<p>Erst wenn alle diese Fragen mit einem zweifelsfreien JA beantwortet worden sind, gehen wir an den Start.</p>
<p> Unsere Flugwiese ist groß genug und wir sind sicher, dass wir dort auch starten dürfen? Gestartet wird immer (immer!) gegen den Wind. Für den Jungfernflug warten wir am besten einen Tag ab, an dem der Wind schwach weht. Windstärke Eins, maximal Zwei sind hier ratsam. Noch ein letzter Blick in die Startrichtung: keine Hindernisse im Weg? Keine Spaziergänger oder Hunde unterwegs?</p>
<p> Dann laufen wir langsam los, den Sender in der linken, den Segler in der rechten Hand, leicht über dem Kopf (Linkshänder bitte entsprechend andersherum). Jetzt werdet ihr merken, wie unser RC-Segelflugzeug in der Hand immer leichter wird je schneller wir laufen. Lasst es einmal ganz kurz – nur für eine Sekunde – aus der Hand und fangt es wieder auf. Ihr werdet sehen, es will ja schon fliegen! Falls ihr ein RC-Segelflugzeug mit Motor habt: der Motor bleibt erst einmal ausgeschaltet!</p>
<p> Dann könnt ihr das Modell mit einem leichten Schubs werfen. Aber nicht kurz vor dem Wurf stehenbleiben, sondern während des Laufes werfen. Wie oft habe ich schon RC-Piloten gesehen, die 50 Meter weit rennen, wie von der Tarantel gestochen. Dann bleiben sie stehen und werfen. Das bringt natürlich wenig. Meist reichen 5, 6 Schritte eiligen Laufes aus.</p>
<p> Die Tragflächen des Modells müssen beim Werfen horizontal liegen, nicht dass wir unser RC-Segelflugzeug schon in Schräglage starten. Die Nase des Modells muss leicht nach unten weisen, vielleicht auch horizontal, aber niemals nach oben! Denn wenn wir das Modell nach oben werfen täten, dann gibt es die Flugfigur „rauf-kipp-runter-bumm“! Das Modell würde schnell ein, zwei Meter nach oben steigen bis es keine Geschwindigkeit mehr hat. Dann würde es die Nase blitzschnell nach unten nehmen und ungespitzt zu Boden stürzen, was selten ohne Schaden abgeht.</p>
<p> Also aus dem Lauf heraus leicht nach unten werfen und das Modell beobachten: wenn alles richtig eingestellt ist, dann gleitet unser Segler in einer sanften Bahn dem Erdboden entgegen und setzt sich – ohne dass wir steuern müssen – sanft auf die Wiese. Glückwunsch!</p>
<p> Wenn es dagegen steil und unelegant herunterplumpst, dann kann das mehrere Gründe haben:</p>
<ul>
<li>Wir waren zu langsam oder der Wurf war zu sanft, das Modell hatte eine zu geringe Geschwindigkeit. Noch mal starten, nur diesmal schneller laufen und etwas fester werfen.</li>
<li>Der Schwerpunkt liegt zu weit vorne. Wenn wir uns penibel an die Bauanleitung gehalten haben, dann dürfte das eigentlich bei erprobten Konstruktionen wie z.B. meiner lieben ASW15 nicht der Fall sein. Falls wir uns aber sicher sind, dass der Schwerpunkt nicht stimmt, dann verlegen wir ihn etwas (ein paar Millimeter) nach hinten, indem wir zum Beispiel den Akku etwas nach hinten verschieben oder etwas Blei am Heck anbringen. Oder etwas Blei aus der Nase nehmen, falls vorhanden.</li>
<li>Das Höhenruder steht nicht neutral sondern etwas auf Tief (nach unten). Dann justieren wir das Gestänge etwas oder ändern die Servoneutrallage an unserem Sender.</li>
</ul>
<p>
 Und wenn es dagegen steil nach oben geht, mit anschließendem Herunterfallen, dann gilt folgendes:</p>
<ul>
<li>Wir haben zu fest, zu schnell oder gar nach oben geworfen. Das Üben wir dann noch einmal.</li>
<li>Der Schwerpunkt liegt zu weit hinten. Siehe oben, wir können ihn sacht nach vorne verlagern.</li>
<li>Das Höhenruder steht auf Hoch, wir ändern leicht die Neutralstellung.</li>
</ul>
<p>
 Egal was wir ändern, wir ändern immer nur in kleinen Schritten und niemals mehr als eine Sache gleichzeitig! Entweder den Schwerpunkt verschieben oder das Höhenruder justieren oder fester werfen! Durch mehrfaches Starten und Werfen tasten wir uns also langsam an den perfekten Gleitflug heran.</p>
<p> Ganz toll kann man sich das richtige Starten und die Zusammenhänge mit einem einfachen Gleitflugzeug beibringen. Leider sind diese tollen Gleiter wie der legendäre Kleine Uhu komplett aus der Mode gekommen. Dabei zeigen sie aber dem Anfänger ohne großen Aufwand, wie das alles funktioniert und wie man startet.</p>
<p> Nun, wenn wir also diesen gestreckten Gleitflug gut hinbekommen, dann können wir ganz mutig sein und einen Start mit laufendem Motor wagen! Jetzt wird der Vogel natürlich nicht dem Boden sondern dem Himmelszelt entgegen streben, das soll er ja auch! Und nun hilft auch kein Bangen und Hoffen mehr, jetzt müssen wir mit dem Sender steuernd eingreifen und endlich fliegen:-)</p>
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		<title>Robbe ASW 15 &#8211; RC Segelflugzeug</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Jan 2010 12:07:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meine Erfahrungen]]></category>
		<category><![CDATA[Vorstellung RC Modelle]]></category>
		<category><![CDATA[RC Segelflugzeug]]></category>
		<category><![CDATA[RC Segler]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Orchidee – so heißen wir die manntragenden eleganten Segelflugzeuge, die fehlte mir noch in meinem Flugzeugpark. Wie fabelhaft, dass Robbe uns eine solche anbietet. Aus Schaum, bei Robbe &#8220;Arcel&#8221; genannt, und somit schnell gebaut und nicht gar so zimperlich, wenn eine Landung mal nicht so rühmlich verlaufen sollte. Dazu kommt sie noch mit einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-1052" style="margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="robbe asw 15" src="http://www.rc-modellbau.de/wp-content/uploads/2010/01/robbe-asw-15-Bilder0121.jpg" alt="robbe asw 15" width="337" height="177" />Eine Orchidee – so heißen wir die manntragenden eleganten Segelflugzeuge, die fehlte mir noch in meinem Flugzeugpark. Wie fabelhaft, dass Robbe uns eine solche anbietet. Aus Schaum, bei Robbe &#8220;Arcel&#8221; genannt, und somit schnell gebaut und nicht gar so zimperlich, wenn eine Landung mal nicht so rühmlich verlaufen sollte. Dazu kommt sie noch mit einem Elektromotor im wohlgeformten Näschen daher, um sie auf redliche Höhe für´s geruhsame Thermikfliegen zu bringen.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>Rumpf mit Kohlefaserrohr</strong></p>
<p>Die Wandlung vom Baukasten in eine fertige und einsatzbereite Flugmaschine geht unschwer von der Hand. Der Rumpf birgt in seinem inneren ein Kohlefaserrohr, was ihn nahezu unverwundbar werden lässt, auch gegen meine ab und an nicht so sanften Behandlungen. Uns bleibt nur die Installation von RC-Anlage und Antrieb zu erledigen. Gleichwohl wir solche Angelegenheit flugs in ein oder zwei Abenden erledigen könnten, so sollten wir uns doch tunlichst etwas Zeit dafür nehmen, um alles picobello zu verrichten. Ein unbeschwertes Flugvergnügen für lange Zeit wird der Dank an uns dafür sein!</p>
<p>Hurtig ist die Maschine auf der Flugwiese zusammengebaut: alleine zwei Schrauben sorgen für die eherne Befestigung von Flügel und Leitwerk. Reichweitenkontrolle erfolgreich absolviert und hernach ein kleiner Schubs aus der Hand, da gleitet sie elegant von dannen, meine Hübsche! Flugs den Motor angeschaltet und hinauf schwingt sie sich, nicht zu schnell jedoch gar nicht schwachbrüstig. Geschwind sind wir hoch genug und ich schalte den elektrischen Treibling wieder aus. Ja, das ist einmal ein schönes Flugbild! Leicht wippen ihre Flügel, ganz so wie es auch bei den Großen geschieht.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>Wahrlich ein Modell für den Einstieg</strong></p>
<p>Mit ihrer redlichen V-Form macht sie keine Unsinn, ja ich denke in aller Bescheidenheit, dass die ASW 15 das perfekte Modell für den Einsteiger in unser schönes Hobby ist. Gleichwohl bereitet sie auch mir als altem Hasen viel Freude, hat sie doch ein wunderbares Flugbild und lässt sich vortrefflich in der Thermik bewegen. Selbst kleine Blasen werden von ihr dankbar angenommen. Gar nicht selten fliege ich sie bis der Abendhimmel sich verfinstert und es zappenduster wird. Mit den letzten Sonnenstrahlen erfolgt dann die Landung bei Fuß. Das sind jene Erlebnisse, die unser Hobby so wunderschön machen. Wie gerne hätte ich ein solches Flugzeug in meinen Anfangstagen mein Eigen genannt, so manches Fiasko als Anfänger wäre mir erspart geblieben.</p>
<p>Das wäre beinahe das Ende der Geschichte gewesen. Wenn, ja wenn ich nicht in meinem Kellerraum meine alte &#8220;Flitsche&#8221; wieder entdeckt hätte. Mein treues Gummiseil, mit dem ich meine Segler gestartet habe. Und so dachte ich, das müsste doch auch heute noch trefflich  seinen Dienst verrichten. Ja und die gute ASW15 hat ja auch eine Seglernase, die gegen Spinner und Luftschraube getauscht werden kann und hurtig aus dem Motorsegler einen reinen Segler zaubert. Wie gut, dass ich das Gummiseil dazumal fein mit Talkum bepudert und sorgfältigst verpackt hatte, so war es auf der Stelle wieder einsatzbereit. Und siehe da: mühelos schwingt sich die ASW 15 am Seil empor und hält sauber die Spur. Das Seil löst sich und anmutig zieht der Segler seine Bahnen. Da fühle ich mich sogleich wieder 20 Jahre jünger, alldieweil ich damals all so oft meine Segler derart gestartet habe. Nun und auch daran merke ich, dass ich älter bin: habe ich heute einen ganzen Nachmittag mit dieser Startprozedur verbracht – Starten, Landen Seil holen, Starten, Landen.. &#8211; ja, dann merke ich es heuer schon in den alten Knochen!</p>
<p><img title="robbe-asw-15-KDigi002" src="http://www.rc-modellbau.de/wp-content/uploads/2010/01/robbe-asw-15-KDigi002.jpg" alt="robbe-asw-15-KDigi002" width="300" height="200" /></p>
<p>Auf dem Bild: Die ASW15 hat auch eine Seglernase und kann schnell vom Motorsegler zum reinen Segler umfunktioniert werden.</p>
<p>Ich für meinen Teil habe den Schwerpunkt etwas mehr nach hinten genommen. Dadurch erreiche ich etwas mehr an Thermikempfindlichkeit und einiges mehr an Ausgangshöhe beim Hochstart, wenngleich die Gutmütigkeit etwas geringer wird. Daher möchte ich diese Maßnahme demblutigen Anfänger nicht ans Herz legen, dem Fortgeschrittenen sehr wohl, hat er damit dann noch mehr Freue an seiner ASW 15.</p>
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		<title>Easy Glider von Multiplex &#8211; RC Segelflugzeug</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Sep 2009 16:55:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorstellung RC Modelle]]></category>
		<category><![CDATA[Multiplex]]></category>
		<category><![CDATA[RC Segelflugzeug]]></category>

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		<description><![CDATA[Sagt selbst, war das nicht ein schöner Sommer letztes Jahr? So schön anzuschauen war der blaue Himmel mit den weißen Wölkchen, dass mich einmal mehr die Lust überkam, ein Segelflugzeug mein Eigen zu nennen. Nun war aber der Sommer derat fortgeschritten, dass ich aus einem Baukasten bei aller Emsigkeit sicherlich kein Modell mehr hätte basteln [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sagt selbst, war das nicht ein schöner Sommer letztes Jahr? So schön anzuschauen war der blaue Himmel mit den weißen Wölkchen, dass mich einmal mehr die Lust überkam, ein Segelflugzeug mein Eigen zu nennen. Nun war aber der Sommer derat fortgeschritten, dass ich aus einem Baukasten bei aller Emsigkeit sicherlich kein Modell mehr hätte basteln können. Folglich sollte es dieses mal ein ARF-Segelflugzeug werden. Ob des guten Rufes der Multiplex Modelle erstand ich einen Easy Glider, einfach deshalb, weil er zusätzlich Querruder hat und daher auch für einige Kapriolen gut sein soll. Und wahrlich soviel vorab: das ist er!</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-796" style="margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="easy-glider-multiplex342" src="http://www.rc-modellbau.de/wp-content/uploads/2009/09/easy-glider-multiplex342.jpg" alt="easy-glider-multiplex342" width="320" height="213" /><strong>Schneller Zusammenbau</strong></p>
<p>Nun, von einem Bau darf ich mich nicht erdreisten zu sprechen, es war vielmehr ein Zusammenstecken der Einzelteile. All das kann auch wegen des Mangels an erzeugtem Schmutze in der Guten Stube erfolgen, so konnte meine liebe Mutter mir während der Entstehung des Modells Gesellschaft leisten und wir uns nett unterhalten. Wenn ich mich recht entsinne, habe ich vier oder fünf gemütliche Abende benötigt, dann war der kleine Rabauke fertig.</p>
<p>In der Tat war dann am Wochenende des Jungfernfluges auch wieder ein herrliches Kaiserwetter. Flugs die Akkus (ja, ich habe mir einen zweiten Akku geleistet) geladen und hinaus auf unsere Flugwiese. Und wie es sich gehört, machte ich vorab einen Reichweitentest, der auch keinerlei Hindernisse in den Weg legte. Motor auf volle Drehzahl gestellt, einen Schubs und der kleine Schelm steigt gen Himmel, dass es eine wahre Wonne ist! Von solchen Errungenschaften der modernen Technik konnten mein lieber Vater und ich dazumal nur träumen. Damals brachte ein kleiner stinkender und ölender Verbrenner unsere schönen Segelflugzeuge auf Höhe.</p>
<p>Und einmal auf der rechten Höhe, dann segelt und gleitet der Gute ganz famos, dass es eine wahre Pracht ist. Schon beim allerersten Fluge stieg auf eine beachtliche Höhe. Sind wir dann wieder beinahe unten, dann machen wir im Handumdrehen oder besser “Knüppelbewegen” den Motor wieder an und fix geht es wieder hinauf, um das Spiel von neuem zubeginnen. Ohne den Akku über Gebühr zu belasten, kann ich damit geschwind eine halbe Stunde verbringen.</p>
<p>Mein Fazit: Ein vorzüglicher kleiner Schelm, schnell gebaut und fabelhaft zu fliegen. Dabei so schmutzbefreit, dass ich ihn auch gerne im Sommer des Abends fliege, nachdem ich tagsüber mein Geld verdient habe!</p>
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